Blog #015 Wie du Menschen hilfst, die depressiv sind

Wenn du etwas mehr über Depressionen, Ängste und andere unangenehme Gefühlszustände wissen möchtest, dann bist du hier bei mir richtig. Ich erkläre dir, was die Psychologie und Psychotherapie für Hilfen zu bieten haben. Bestimmt ist auch etwas dabei, was dir hilft. Mein Name ist Sabine Bimmler. Ich habe schon vor einigen Jahren Psychologie studiert, habe meine Ausbildung zur Psychotherapeutin gemacht und unterwegs auch eine Ausbildung zum systemischen Coach. Seit etwa 20 Jahren begleite ich nun Personen in ihrer persönlichen Entwicklung. Das tue ich mit viel Freude.  

Ich möchte diesen Podcast wieder mit einem ganz dicken Dankeschön beginnen, weil ich für die letzten Folgen von euch Bewertungen, Kommentare und persönliche Emails bekommen habe, die wirklich wunderschön zu lesen waren und für die ich euch so dankbar bin. Das motiviert mich weiterzumachen, mit dem was ich hier tue. Ich freue mich einfach wahnsinnig über eure Worte und tatsächlich haben mich auch schon Themenvorschläge erreicht. Die heutige Folge geht auf einen solchen Vorschlag zurück, weil jemand gesagt hat: „Hey, mach doch mal eine Folge für die Personen, die mit depressiven Menschen zu tun haben, damit sie eine Idee davon bekommen, wie sie helfen können und was sie vielleicht unterlassen sollten.“ Ich finde, das ist eine super Idee und die nehme ich direkt deswegen hier dieser Folge auf. Damit das Ganze nicht so trocken wird, würde ich gerne von einem Paar erzählen, was ich begleiten durfte.  

Nina und Martin. Eigentlich habe ich nur Nina begleitet, sie war Patientin in meiner Praxis. Ihr Mann Martin spielte im Laufe der Zeit eine immer wichtigere Rolle, weil er für ihren Heilungs- und Genesungsprozess so wertvoll war. Das hatte etwas damit zu tun, wie er mit der Erschöpfung seiner Frau umgegangen ist. Nina war durch ihre berufliche Situation in eine „Erschöpfungsdepression“ gerutscht. Das ist kein Fachbegriff, aber ich nenne es mal so. Sie hatte in ihrem Beruf als Lehrerin für verhaltensauffällige Kinder ganz lange mit einer sehr problembeladenen Klasse zu tun. Sie war zudem in einer Schulsituation, die durch ständige Wechsel im Kollegium und durch eine sehr herrische Schulleitung geprägt war, sodass der ganze Kontext für sie voll mit Stress und unangenehmen Erfahrungen verbunden war. Sie hat viele Stunden in der Woche gearbeitet und auch Zuhause war wenig Platz für Entspannung. Dort warteten ihre beiden Kinder, zu dem Zeitpunkt 9 und 12, der gemeinsame Haushalt mit Martin und eben auch die Vorbereitung für Gespräche mit Eltern, Sozialearbeitern, dem Jugendamt etc. Sie hat vorher eine längere Pause gemacht und war in Elternzeit. Der Neueinstieg an dieser Schule hat für sie nicht gut funktioniert. Als sie zu mir kam, war sie wirklich übel dran. Ich sag es mal so: depressive Phase, sehr niedergestimmt, sehr traurig, weinte sehr viel und konnte kaum noch Freude empfinden. Die klassischen Symptome einer Depression, die kennt ihr vielleicht schon aus der Folge zum Thema Depression. Hier war eigentlich das Vollbild einer Depression gegeben und zwar eher in Richtung Passivität. Sie war überhaupt nicht aggressiv, sondern einfach in sich zusammengeklappt und funktionierte nicht mehr, weder beruflich noch im Alltag. Sie kam eigentlich kaum noch aus dem Bett, konnte ihre Kinder nicht mehr versorgen, der Haushalt „verlotterte#, also eine schlimme Situation. Martin hat die schleichend Erschöpfung seiner Frau beobachtet und war trotzdem erschrocken, als es dann an einem Tag dazu kam, dass Nina relativ plötzlich als Frau in der Familie wegbrach.  

Was hat Martin in der Zeit gemacht? In der Therapie war er am Ende vier oder fünf Stunden mit anwesend. Wir hatten auch zwischendurch mal E-Mail-Kontakt, das war mit seiner Frau natürlich immer abgesprochen. Es war auch der Wunsch seiner Frau, ihn in die Behandlung mit einzubeziehen, weil sie wie alle Depressiven das Gefühl hatte, für ihre Angehörigen eine riesige Last zu sein. Das hat Nina wirklich mit vielen Depressiven gemeinsam. Sie war ständig verstrickt in Gespräche wie „Ich kann meine Rolle als Mutter nicht mehr wahrnehmen. Meine Kinder brauchen mich und ich schaffe es nicht. Mein armer Mann, der leidet darunter. Es kann doch nicht sein, dass ich nicht mehr funktioniere. Ich bin zu schwach, um durchs Leben zu kommen.“ Das ist eine ganz klassische Denkweise, die die Depression mit sich bringt. Auch Martin hat das erkannt. Das haben wir dann gemeinsam im Rahmen der Therapie besprochen und ein Bestandteil seiner Begleitung war es, die ganze Zeit immer wieder zu erklären, dass das so nicht der Fall ist. Er hat immer wieder betont, dass sie krank ist und das etwas mit einem Hormon-Ungleichgewicht in ihrem Gehirn zu tun hat. Er sagte, dass er weiß, dass sie gerne anders handeln würde, aber nicht anders handeln kann. Er hat immer wieder versichert, dass er das versteht, dass sie im Augenblick aus dieser Situation nicht herauskommt. Genau das war seine begleitende Haltung und zwar durch den ganzen Prozess, der ein Dreivierteljahr gedauert hat. Ich komm gleich nochmal dazu, dass bestimmte Alltagssituationen trotzdem schwierig waren. Aber im Großen blieb er in dieser sehr zugewandten Haltung, die Beziehungssicherheit ausstrahlte. Er hat nie infrage gestellt oder nie angedroht, dass die Beziehung irgendwie gefährdet ist. Wenn seine Frau geweint hat, hat er sie in den Arm genommen. Er hat sie getröstet und ist mit Mitgefühl auf sie zugegangen.  

Überlegt selber mal, was ihr braucht, wenn ihr schlecht drauf oder traurig seid, weil irgendwas Schlimmes passiert ist. Was wünscht du dir da in der Regel? Jemanden, der uns festhält, der uns umarmt, der mit uns fühlt und anerkennt, dass es uns einfach gerade nicht gut geht. Das wäre bestimmt etwas, was ihr tun könnt für denjenigen, den ihr begleitet. Seid da, gebt Trost, spendet Mitgefühl, drückt ihn einfach. Gebt ihm das Gefühl, dass ihr da seid, auch wenn das jetzt gerade eine schwierige Phase ist.  

Martin hat darüber hinaus angefangen, Nina Alltagsdinge abzunehmen. Sie fühlte sich überfordert von den kleinsten Dingen, also hat er über Verwandte oder Dienstleister zum Beispiel dafür gesorgt, dass die Kinder von der Schule abgeholt werden oder die Wohnung geputzt wird. Er hat selber viel gekocht in der Zeit und vieles aufgefangen, was sonst in Ninas Verantwortung gelegen hätte. Auch das ist natürlich etwas, was ihr tun könnt: helfen, ganz konkret beim Putzen, beim Kochen, beim Ordnung machen in der Wohnung oder zum Beispiel auch bei der Suche nach einem Therapieplatz. Geht vielleicht mit ihm zum Hausarzt oder zum Therapeuten, begleitet ihn und gebt ihm ganz konkrete Hilfe im Alltag. So kommt derjenige aus den Verpflichtungen raus und das ist ein unheimlich starkes Mittel der Unterstützung.  

Was auch oft unterschätzt wird, sind kleine Aufmerksamkeiten, wie eine Postkarte oder ein kleiner Blumenstrauß. Und auch hier war Martin wirklich großartig. Er hat für seine Frau immer wieder kleine Dinge mitgebracht oder hat den Kindern Dinge gegeben, die sie dann der Mama schenken konnten. Er hat Sachen organisiert, wie Fahrten zu Orten, an denen es Nina früher sehr gut gefallen hat. Er war in seiner Grundhaltung sehr aufmerksam und hat versucht, immer wieder durch kleine Aufmerksamkeiten etwas Licht ins Dunkel zu bringen.  

Was Martin außerdem getan hat und das kündigte sich gerade im letzten Punkt schon an, er hat Nina eingeladen, aktiv zu werden. Wenn die Kinder abends im Bett waren, dann sind die beiden noch eine Runde um den Block gegangen. Er hat am Wochenende anstatt viel Zuhause zu sitzen, immer wieder Angebote ausgesprochen. Er schlug Dinge vor, wie eine Radtour oder ein Spaziergang durch den Park gemeinsam mit den Kindern. Da waren ganz viele verschiedene Ideen, die er immer wieder eingebracht hat. Und wenn es Nina einfach zu viel war und sie nicht wollte, dann hat er sie auch gefragt, ob es ihr helfen würde oder ob es für sie okay wäre, wenn er alleine mit den Kindern in den Park geht. So hatte sie Ruhe und Zeit für sich. Im Wechsel hat sie das manchmal dankbar und manchmal weniger dankbar angenommen. Oft ist sie mit der Aussage „Ich weiß gar nicht was ich will.“ Sitzengeblieben.  

Ihr kennt das vielleicht, wenn die Reaktion von demjenigen, dem ihr helfen wollt, nicht so wie sonst ist. Ihr seid es gewohnt, wenn ihr jemandem eine Freude macht oder jemanden einladet, dass ihr ein großes Dankeschön bekommt und dass derjenige glücklich ist. Das passiert in der Regel nicht, wenn der andere depressiv ist. Das ist ein bisschen wie gegen eine Mauer zu laufen. Ihr werdet viele Ablehnungen bekommen. Bitte nehmt das nicht persönlich, weil es so nicht gemeint ist. Es hat nichts mit euch zu tun, sondern mit dem depressiven Mantel, der da drüber liegt. Schütze dich gut davor, finde Wege mit dieser Enttäuschung umzugehen. Rechne vielleicht gar nicht damit, dass du großartige Veränderungen oder Gefühle beim anderen auslöst, sondern mache dir klar, dass es wichtig ist, dran zu bleiben. Aber auch, dass du derjenige bist, der in dem Prozess immer wieder frustriert wird.  

Und so war es auch mit Martin. Er hat ganz viel gemacht, getan und überlegt. Wenn er darauf gebaut hätte, von seiner Frau dafür gefeiert zu werden, wäre seine Enttäuschung grenzenlos gewesen. Ihm war bewusst, dass er, egal wie stark er sich anstrengt, oft auf eine gleichgültige Haltung treffen wird. Depressive Menschen tun einfach mimisch, gestisch und kommunikativ nicht mehr das, was man sonst von ihnen erwarten kann. Sie sind wie abgeschaltet. Trotzdem war es wichtig, dass Martin seine Bemühungen nicht eingestellt hat und dass Martin für sich einen Weg gefunden hat, mit der Frustration umzugehen. Darüber habe ich in einem Angehörigen-Gespräch auch viel mit ihm gesprochen. Wer ist seine Unterstützung? Wer ist im Hintergrund für ihn da? Bei wem kann er sich aussprechen? Sieht er zu, dass er regelmäßig zum Sport kommt, bei all dem, was er jetzt mit übernimmt? Er muss auch dafür sorgen, dass die Waage in der Balance zwischen Pflichten und positiven Aktivitäten bleibt.  

Martin war mit beim Therapeuten, auch das ist etwas, was du tun kannst. Du kannst zum Arzt begleiten, du kannst zum Therapeuten begleiten. Vielleicht freut sich derjenige, wenn du deine Perspektive und deine Ideen mit einbringst. Für den Therapeuten, für mich, ist das oft etwas ganz Tolles, weil ich noch eine Fremdwahrnehmung bekomme. Sonst bin ich ja immer darauf reduziert, dass ich die Welt durch die Augen des Patienten sehe. Ich bekomme ja immer nur durch die Patienten-Brille berichtet. Und wenn dann ein Angehöriger oder ein Freund mitkommt, kriege ich nochmal eine ganz andere Sicht und das, was der Patient mir berichtet, wird nochmal ergänzt. Das ist oft sehr spannend und die Klienten selber sind total dankbar, wenn ein Angehöriger mitkommt und sich positiv und konstruktiv in den Prozess miteinbringt.  

Die Art der Kommunikation mit jemandem, der in einer Depression steckt, sollte natürlich, wie jede andere Kommunikation auch, durch Respekt und Wertschätzung geprägt sein. Das Stichwort „Gewaltfreie Kommunikation“ hast du vielleicht schon mal gehört: Wünsche statt Vorwürfe, kein Druck, sondern eher den anderen zu locken-  mit Wünschen. Das sind wichtige Dinge, weil derjenige dünnhäutig ist. Auch das steckt im Wesen dieser depressiven Verstimmungen. Hier ist es sehr wünschenswert, wenn du eine positive Art der Ansprache mit viel Wertschätzung und Anerkennung wählst. Ich rate davon ab, tatsächlich Druck auszuüben auf diese Menschen. Diese Erschöpfungs-Depressionen sind in der Regel so voll mit Selbstvorwürfe und die Menschen machen sich selber einen solchen Druck, dass es gut ist, wenn jemand anders eher den Part übernimmt und sagt: „Hey, lass dir Zeit. Wir kriegen das schon hin.“ Das war Martin in diesem Fall.  

Er war derjenige, der gesagt hat: „Nimm die übrige Elternzeit, bleib eine Zeit lang zuhause und lass dich krankschreiben, wechsle die Schule.“ Er war ganz unterstützend im Sinne von: „Nimm dir Zeit, um dich zu ordnen. Guck, dass du wieder gesund wirst und wenn es Zeit braucht, dann nimm sie dir. Ich unterstütze dich.“  

Die Betroffenen – ich wiederhole das, weil das so ein wichtiger Punkt ist – haben häufig einen starken inneren Dialog, der sich damit beschäftigt, dass sie eine Belastung für die anderen Menschen sind. Ihr wisst (hoffentlich), dass sie für euch keine Belastung sind, sondern dass es eine schwierige Situation ist. Ihr seid bereit, eure Kraft zu investieren, damit es dem anderen wieder besser geht. Besteht darauf, dass derjenige sich professionelle Hilfe holt. Wenn ihr das Gefühl habt, dass es hier dringend notwendig ist, dann ermutigt denjenigen mal mit seinem Hausarzt zu sprechen und zu überlegen, ob eine Psychotherapie nicht hilfreich wäre. Mit solchen unterstützenden Maßnahmen geht es dann doch häufig schneller voran. Und wenn ihr demjenigen nur diesen Podcast empfiehlt, dann ist er vielleicht auch schon einen Schritt weiter.  

Ich komme jetzt dazu, dass es trotzdem Situationen gegeben hat, wo auch Martin mal „die Hutschnur geplatzt ist“. Im Alltag, wenn die Situation brenzlig wurde, weil die Kinder vielleicht einen schlechten Tag hatten und hohe Anforderungen gestellt haben, ist er auch manchmal ausgeflippt, weil er an den Rand seiner Belastungsgrenze gekommen ist. Dann hat er vielleicht auch schon mal die Kinder angefaucht oder auch Nina und hat gesagt, er wünschte sich, dass das jetzt endlich mal vorbei ist und dass er auch nicht mehr lange durchhalten kann. All diese Worte sind natürlich in Extremsituationen über seine Lippen gekommen. Und das ist auch in Ordnung so. Denn auch Martin ist ja nur ein Mensch und er hat viel mehr geleistet als er vorher in der Rolle als Führungskraft, Vater und Ehemann leisten musste. Was ich aber an der Stelle vorbildlich fand, er hat hinterher das Gespräch gesucht und sich entschuldigt. Er hat dann gesagt: „Pass auf Nina. Das tut mir leid, was ich da gesagt habe und es tut mir leid, dass ich dich an der Stelle angebrüllt habe. Ich komme mit meinen Kräften langsam auch an meine Grenzen und die Situation war für mich so stressreich, dass ich einfach hilflos um mich geschlagen habe, weil ich gerade nicht anders konnte. Das ändert aber nichts daran, dass ich dich liebe und wir das zusammen durchstehen.“ Dieses offene Gespräch, welches er immer wieder gesucht hat und diese Beziehungssicherheit, die er immer wieder zum Ausdruck gebracht hat, waren für Nina unendlich wichtig. Später im Prozess war es so, dass wir, also Nina und ich, uns angeguckt haben, welche Bedürfnisse waren eigentlich unterversorgt in der Phase, bevor sie in die Depression gerutscht ist. Wodurch kam dieser massive Erschöpfungszustand zustande und welche ihrer Bedürfnisse muss sie in ihrem Leben von jetzt an stärker in den Mittelpunkt stellen, damit sie nicht wieder so gegen ihre eigenen Bedürfnisse arbeitet. Auch da war Martin ein wichtiger Gesprächspartner, weil er Nina natürlich schon unheimlich lange kennt, viel länger als ich als Therapeutin. Vieles aus der Therapie hat Nina dann mitgenommen nach Hause und hat es mit Martin besprochen. Da war er wirklich unterstützend, zugewandt und sehr hilfreich. Er konnte mit über Lösungen nachdenken, weil er natürlich die Ressourcen der Familie finanziell oder sei es auch vom sozialen Umfeld her viel besser im Blick hatte als ich.  

Das ist etwas, was auch du tun kannst. Du kannst, wenn du die Person gut kennst, ein unheimlich guter Gesprächspartner/Sparringspartner sein. Gemeinsam darüber nachdenken, was jetzt verändert werden muss, damit derjenige nicht wieder in eine Depression fällt. Ihr könnt zusammen reflektieren und Antworten zu finden. Da sind dem Therapeuten oft Grenzen gesetzt, weil er dann doch über diese Person nicht genug weiß. Lass dir zum Abschluss eins gesagt sein: du bist unheimlich wichtig, egal ob du Ehemann, Freundinnen oder Schwester bist. Der Heilungs- und Genesungsprozess von Menschen, die in eine Depression rutschen, funktioniert nur, weil es da jede Menge Menschen, Freunde oder Angehörige gibt, die diesen Prozess unterstützen. Das ist nicht immer selbstverständlich. Dafür ein ganz dickes Dankeschön an dich da draußen. Für mich ist es auch wichtig, dir zu sagen: Pass auf dich und deine Grenzen auf. Es ist ein bisschen wie im Flugzeug: zuerst setzen die Erwachsenen die Atemmaske selber auf, bevor sie den Kindern helfen. Du kannst nur nachhaltig und lange helfen, wenn du darauf achtest, dass du selbst in einem guten Gleichgewichtszustand bleibst. Deswegen pass auf dich selber auf. Du bist so wichtig für diesen Menschen, dem es gerade alles andere als gut geht. In diesem Sinne schließe ich die Folge heute ab.  

Ich wünsche dir einen schönen Tag und Danke nochmal an die Zuhörerin, die diese Idee für die heutige Folge eingebracht hat. Deine Sabine.