Blog #018 Dein inneres Team steuern

Das Innere Team würde ich gerne heute als ein Modell vorstellen, auf dem ich die nächsten Folgen aufbauen werde. Das Innere Team geht auf Schulz von Thun zurück. Vielleicht ist dir der schon mal begegnet, wenn du dich mit dem Thema Kommunikation beschäftigt hast. Seine Weisheiten stecken auch im Modell des inneren Teams. Auch die systemische Therapie hat sich ein ähnliches Modell zu eigen gemacht. Weil es so großartig ist.

Jeder hat ein inneres Team, auch du. Es gibt vielleicht Situationen, in denen du den Eindruck hast: „Ich war nicht ich selbst.“ Oder es gibt so Redensarten: „Da habe ich mich selbst nicht wiedererkannt.“ Das bringt dich schon auf die richtige Fährte zum inneren Team. Bestimmte Situationen wecken Reaktionen und Gefühle in uns, die uns irgendwie fremd sind. Die ungewohnt für uns sind. Und dennoch sind es ja Teile von uns, die da in der Situation reagieren. Ein Beispiel ist die sogenannte „Löwenmutter“. Ich kenne viele Frauen, die eigentlich sehr ruhig, sehr respektvoll und sehr höflich in der Kommunikation sind. In dem Moment, in dem aber ihre Kinder kritisiert oder in irgendeiner Form gefährdet werden, in dem sie ihre Kinder unrecht behandelt wähnen, werden sie zur Löwenmutter. Sie holen die verbale Pranke raus und verteidigen ihr Kind in einer Art und Weise, von der man denkt „Hoppla. Das ist doch nicht die gleiche Person.“ Doch das ist sie. Es ist nur ein anderer Teil aus ihrem inneren Team, der da nach vorne tritt und die Situation regelt. Ich spüre bestimmte Anteile zum Beispiel, wenn ich in Kontakt mit meinen Eltern komme. Vielleicht kennst du das auch? Du kommst nach Hause. Das alte Haus, in dem du groß geworden ist. Die Eltern sprechen dich in einer bestimmten Art und Weise an. Und du reagierst darauf in einer kindlichen Art und Weise. Du denkst: „Mensch, da müsste ich doch als erwachsener Mensch drüber stehen.“ Häufig gelingt das nicht. Deine Eltern sprechen häufig unsere kindlichen Anteile und deswegen zeigst du plötzlich Verhaltensweisen und Gefühlszustände, die eher kindlich als erwachsen sind. Das innere Team ein wichtiges und schönes Modell, um das zu verstehen. Es macht Sinn, dass du die prominenten Teile des Teams kennst und benennen kannst. Das hilft dir wiederum dabei, dein inneres Team zu organisieren und zu führen. Es gibt auch eine Art Teamleiter. Der entspricht „deinem innersten Kern“. Der Teamleiter muss sie erstmal alle kennenlernen, sich einen Überblick verschaffen. Auch über deren Geschichte, Kompetenzen und Haltungen, die sie mit einbringen. Die meisten Menschen haben so zwischen 10 und 15 innere Anteile, die im Alltag regelmäßig aktiv sind. Deine Teile werden aktiviert, wenn du dich bestimmten Aufgaben oder Situationen gegenübersieht, also wenn du z.B. morgens an deinen Schreibtisch gehst oder zur Arbeit. Dann tauchen sogenannte Manager-Anteile auf. Wenn deine Kinder dich ansprechen, weil sie sich gerade verletzt haben, tauchen eher fürsorgliche, zugewandte Anteile auf.

Einmal sind es die Situationen „im Außen“, die diese Anteile aktivieren. Es kann aber auch sein, dass es innere Vorgänge sind, die bestimmte Anteile aktivieren. Bestimmte Gedanken, denen du nachgeht. Bestimmte Grundüberzeugungen, die du nochmal durchdenken. Sorgen, die du dir machst. Das klingt jetzt noch relativ theoretisch. Geduld. Es wird anschaulicher. Neben den regelmäßig aktiven Teammitgliedern, gibt es jede Menge Mitglieder in deinem Team, die meist im Hintergrund sind. Zum Beispiel die Löwenmutter. Da gibt es welche, die ehemalig mal ganz wichtig waren. Da sind da auch Anlagen für neue Persönlichkeitsanteile, die noch nicht wirklich ausgereift sind. Du hast folglich noch einen riesigen Pool an Anteilen, die du in dein Team holen kannst, wenn du sie brauchst. Und das ist gut zu wissen, weil wir uns ja auch im Erwachsenenalter immer wieder völlig neuen Herausforderungen und Lebenssituationen gegenübersehen.

So, nun braucht es ein Beispiel, damit es für dich anschaulicher wird. Du liest gerade diesen Blog. Ich gehe davon aus, dass deine interessierten und neugierigen Anteile aktiv sind.  Der neugierige Anteil möchte vielleicht etwas mehr über dein Innenleben herausfinden. Deswegen hat er sich dafür ausgesprochen, diesen Blog zu lesen. Vielleicht gibt es aber auch einen ganz anderen Teil, der zusätzlich aktiv ist. Nennen wir ihn den Zweifler oder den Skeptiker. Das ist die Stimme in dir, die so etwas sagt wie: „Was redet die denn da? Ich habe viele Persönlichkeitsanteile? So einen Quatsch. Das hab` ich doch noch nie gehört. Was soll mir das denn helfen?“ Beide Stimmen, sowohl der interessierte Anteil als auch der Zweifler/Skeptiker sind gleichzeitig aktiv. Beide sind miteinander in einem Gespräch. Der eine sagt: „Ja. Das klingt gut.“ Und der andere sagt: „Nein. Was für ein Blödsinn.“ Es entsteht ein Dialog, ein Hin und Her. Je nachdem, welcher Teil gerade lauter und überzeugender für dich ist, verändert sich deine Wahrnehmung. Der neugierige Teil bringt dich dazu diesen Blog zu lesen und über die Dinge positiv nachzudenken. „Oh ja, klar. So funktioniert das.“  Du bist offen für Neues. Du versuchst die Dinge zu integrieren und versuchst die Dinge mit Sachen, die du bereist weißt, zu verknüpfen. Ist aber eher der Zweifler/ Skeptiker aktiv, dann wirst du vielleicht in einer sehr kritischen ablehnenden Haltung hören. Du bewertest jede Info negativ. Für mich wird es in dem Moment viel schwieriger dich mit meinen Ideen zu erreichen. Weil dein Wahrnehmungsfilter enger ist. Du bist nicht so offen für Neues und Ungewöhnliches. Das heißt, wann dir Dinge begegnen ist eine ganz entscheidende Größe dafür, ob sie dich erreichen.  Je nach Stimmung (also je nachdem, welche Teile aktiv sind), ist es einfacher oder schwieriger.

Etwas ganz Wichtiges wiederhole ich nun nochmal. Entweder äußere Umstände/Situationen locken bestimmte Anteile in deinem inneren Team hervor. Oder innere Vorgänge (Gedanken oder Gefühle) aktivieren bestimmte Anteile. Das macht einen großen Unterschied. Äußere Situationen können wir ja gar nicht beeinflussen. Innere Prozesse wie Gedanken schon. Die können wir sehr wohl beeinflussen. Damit können wir auch beeinflussen, welche Teile in unserem Team aktiviert werden. Dazu später mehr. Hier kommt noch ein Beispiel. Wenn dir ein Buch begegnet, was dich interessiert, vielleicht etwa zur Persönlichkeitsentwicklung. Und dieses Buch kostet 100 Euro. Ich wette dieses Buch lockt mindestens zwei Anteile nach vorne. Das erste ist der Anteil, der dein Geld verwaltet („zu teuer“).  Das zweite Anteil wird sicherlich der Zweifler und Skeptiker sein („Das bringt doch nichts!“). 100 Euro sind viel Geld ist für ein Buch.  Jetzt könnte ein wilder Streit mit den Anteilen entstehen, die sagen „Ich will das aber!“. Hast du ein funktionierendes Team, tauschen die Anteile sich mehr oder weniger unaufgeregt aus. Dein Teamleiter hört sich das an und trifft letztendlich eine Entscheidung.

Spinnen wir das Beispiel noch etwas weiter: Ein Anteil ist derzeit bei dir vielleicht oft aktiviert. Der Schwarzseher. Der sagt: „Für meine Probleme gibt es sowieso keine Lösung.“ Hilflosigkeit macht sich breit, sobald der Anteil aktiv wird. Und in diesem Modus begegnet dir ein Buch. Vielleicht bekommst du das Buch sogar als Geschenk. Deine Grundüberzeugung (aktivierter Anteil) ist aber in dem Moment „Für mein Problem gibt es sowieso keine Lösung“. So wirst du dieses Buch ablehnen, obwohl es weder teuer ist und vielleicht sehr hilfreich gewesen wäre. Aber dein Schwarzseher hat sich durchgesetzt. Ist dein Schwarzseher oft aktiv, läuft das dann im Autopilot. Du lehnst Hilfsangebote ab, hörst nicht zu, nimmst keine Infos auf.

Was ist der Nutzen diese Modells? Was hast du davon, wenn du mit dem inneren Team arbeitest? Das Ziel ist, nicht mehr mit den Teilen dieses Teams „zu verschmelzen“. Nicht mehr in die Fußstapfen der einzelnen Teilen zu treten, denn das ist sehr gefühlsintensiv und geht in den Autopiloten über.  Du sollest lernen, die Rolle des Teamleiters zu übernehmen und gut auszufüllen. Distanziert, alle Perspektiven integrierend, überlegt. Du kannst dir die Argumente, die Pro und Contra Geschichten anhören. Und dann eine Entscheidung für oder gegen etwas treffen. Das fühlt sich anders an, als in dem inneren Dialog verstrickt zu sein. Dieser Dialog ist oft sehr zermürbend und sehr anstrengend. Als Teamleiter kannst du die Gefühlsachterbahn regulieren. Ich spreche jetzt einmal kurz zu dem zweifelnden Anteil in dir. Es ist gerade nicht die Frage, ob das wirklich so ist, dass es ein Team in unserem Kopf gibt.  Es geht darum, eine hilfreiche Vorstellung von unserem Innenleben zu entwickeln. Eine, die es dir ermöglicht, steuernd und beruhigend in dein Innenleben einzugreifen. Das ist der Nutzen für dich.

Wie im wirklichen Leben verlassen Personen dein Team. Und es kommen neue Leute dazu. Die Leute gehen ihrem Job nach. Sie telefonieren, sie , sie lösen Probleme. Sie bringen neue Impulse ins Team. Dein inneres Team funktioniert wie ein Team in der Arbeitswelt. Und was ist der Auftrag dieses Teams? Wozu wurde es geschaffen? Dein inneres Team soll dir helfen, in deinem Leben „gut zurechtzukommen“. „Gut zurechtzukommen“ ist vielleicht sprachlich ein bisschen seltsam. Es soll dir helfen ein Leben zu führen, mit dem du zufrieden bist. Dann kommst du „gut zurecht“ in deinem Leben. Das beinhaltet natürlich verschiedenste Bereiche: Beziehung zu anderen Menschen, Familienbeziehungen, Job, Gesundheit, deine (selbstgesetzten) Ziele, deine Werte. Hier geht es wieder um die Grundbedürfnisse eines jeden Menschen.  Dein inneres Team soll dir helfen deine Bedürfnisse so zu befriedigen, dass u hinterher sagst: „Hey, mein Leben ist lebenswert. Ich lebe es gerne.“ Konkreter – dieses Team hat die Aufgabe dich dabei zu unterstützen für dich einen passenden Partner zu finden. Eine passende Work-Life-Balance herzustellen. Es hat dafür zu sorgen, dass du dich wohlfühlt in deine Haut. Das betrifft die Gesundheit und die Psyche. Das ist die wundervolle Aufgabe dieses Teams.  Der Umgang der Teammitglieder untereinander sollte konstruktiv sein. Die Leute sollten sich gegenseitig wertschätzen. Jeder hat seinen Platz und bringt seine Expertise ein. Und das Ganze wird durch den Teamleiter zu einem guten Ganzen zusammengefügt wird. Dann funktioniert das ganz ausgezeichnet. Das sind Zeiten in deinem Leben, in denen du dich wohlfühlt. In denen die Dinge laufen. Gute Zeiten.

Schwieriger wird es natürlich, wenn das Team seine Ziele nicht erreicht. Dann muss nachgebessert werden. Kritische Zeiten, in denen der Erfolg ausbliebt. Es muss überlegt werden: Warum kriegen wir das nicht hin? Was können wir anders machen? Welche Kompetenzen fehlen uns vielleicht? Das wäre immer noch ein sehr konstruktiver Problemlöse-Prozess. Was passiert aber häufig in „schwierigen Zeiten“? Konflikte entstehen. Schuldzuweisungen, bis hin zu Mobbing. Anteile verhalten sich plötzlich rechthaberisch und dominant, versuchen die anderen zu unterdrücken. Besserwisserei wird zum Alltag. Jetzt ist der Teamleiter gefordert, sein Team zu motivieren, das Problem als Team zu lösen. In konstruktivem Miteinander. Er integriert Idee, trifft wichtige Entscheidungen, sorgt für Kommunikation und guten Spirit. Abwertungen, Beleidigungen werden gesehen und er reagiert darauf. Greift steuernd ein. Er sorgt dafür, dass die Teammitglieder sich wieder wohlfühlen.

Ich würde nun gerne mal ein paar innere Team-Mitglieder benennen, die jeder von uns hat. Da ist zum Beispiel der innere Kritiker. Vielleicht ist dir der schon mal begegnet. Es gibt eine Stimme in uns, die kritisiert uns ständig. Die sagt uns oft, was wir nicht gut gemacht haben. Leider ist diese Stimme oft unnachgiebig und verletzend. Dabei hat der innere Kritiker einen Wert. Er treibt uns an, uns zu verbessern, uns zu verändern. Eigentlich eine gute Stimme. Die meisten inneren Kritiker, die ich im Therapieraum kennengelernt haben, waren nur so vernichtend und gemein, dass der gute Geist nicht mehr zu spüren war. Das ist sehr schade, wenn du deinem inneren Kritiker erlaubst so mit dir zu reden. Die positive Stimme, ich nenne ihn jetzt mal deinen Erfolgsverstärker, hörst du dann gar nicht. Der könnte so etwas sagen, wie: „Hey, prima. Such dir neuen Job. Du hast hier schon viel erreicht. Deine Kompetenz ist am Arbeitsmarkt bestimmt sehr gefragt. Dieser Anteil ist bei vielen Menschen erstaunlich leise, die hören den gar nicht mehr. Mit dem inneren Kritiker beschäftige ich mich in der nächsten Podcast Folge ausführlich. Dann haben wir noch andere prominente Vertreter, zum Beispiel die inneren Kinder. Seit das Buch von Stefanie Stahl rausgekommen ist „Das Kind in der muss Heimat finden“ kennen viele diese Anteile. Den Link zum Buch packe ich in die Shownotes. Stefanie Stahl unterscheidet das sogenannte Sonnenkind und das Schattenkind. Das Sonnenkind steht für die fröhlichen kindlichen Anteile. Sie spielen gern, lachen, haben Spaß. Sie fühlen sich frei. Sie stehen für einen freien, sorglosen Umgang mit Dingen. Das Schattenkind steht für die kindlichen Anteile, die entweder sehr traurig, sehr ängstlich oder sehr wütend sind. Sind diese Kinder aktiviert, spürst du diese Gefühle mit ziemlicher Wucht. Ein weiterer Anteil über den recht viel gesprochen wird ist der innere Schweinehund. Dazu gibt es jede Menge Bücher, weil viele Menschen diesen Anteil „überwinden“ möchten. Keine gute Idee übrigens. Der innere Schweinehund ist häufig ein Anteil, der unsere Kräfte schonen möchte. Er überwacht sozusagen die Balance zwischen Anstrengung und Erholung. Er blockiert aber gern alles, wenn er aktiv ist. Das macht ihn so dominant. Mit Hilfe der nächsten Folgen kannst du deine innere Teile-Landkarte erstellen. Die stellt dann dein Team da.  Sie hilft dir mehr über dein inneres Team zu lernen  und versetzt dich in die Lage, dieses Team wirkungsvoll zu leiten. Ein weiterer Anteil, den ich heute gern vorstellen würde, ist der Helfer-Anteil oder – eine Patientin nannte in – Mutter Theresa.  Er sorgt, wenn er überaktiviert ist, für das sog. Helfersyndrom. Auch das ist ein sehr prominenter Anteil, dem ich ihm Therapieraum oft begegne.  Wenn Patienten sich schlecht abgrenzen können, dann ist dieser Anteil oft mit verantwortlich. „Nein-Sagen“ fällt dann echt schwer.

Also das waren Beispiele von ganz klassischen Teammitgliedern, die in fast jedem Team vorkommen. Ich schließe jetzt an dieser Stelle. Ich habe das Modell des inneren Teams hier zunächst erläutert. Ich freue mich auf die nächsten Folgen. Es geht weiter mit der Folge zum inneren Kritiker. Solltest du Fragen haben, melde dich einfach. Ich weiß das Thema ist komplex. Ich hoffe, ich konnte es auch für jemanden nachvollziehbar erklären, der sich damit noch nicht beschäftigt hat. Und wenn dir die Folge gefallen hat, freue ich mich, wenn du sie anderen empfiehlst. Danke. Ich wünsche Dir einen wunderschönen Tag. Tschüss, deine Sabine.

 

Shownotes:

Empfehlenswerte Homepage:

Schulz von Thun Institut

Literatur:

Buch von Stefanie Stahl – Das Kind in dir muss Heimat finden: Der Schlüssel zur Lösung (fast) aller Probleme

Themenwünsche kannst du mir gerne an sabine@bimmler.comsenden.

Dieser Podcast Reif für die Couch? gibt Dir Ideen und Hilfe zu den folgenden Krankheitsbildern und Symptomen: Depression, Angst, Angststörung, Angstzustände, Soziale Phobie, Erschöpfung, Burnout, Burn-Out, Panik, Panikstörung, Panikattacken, Grübeln, Sorgen, Stress, Zwänge, Zwangsstörung, Achtsamkeit.

Der Podcast Reif für die Couch? verknüpft Erkenntnisse aus der Psychotherapie, insbesondere der Verhaltenstherapie und der Psychologie. Mein Ziel ist es der beste Psychologie Podcast zur werden. Inspiriert wurde ich durch großartige Vorreiter wie Laura Malina Seiler mit Happy Holy Confident, Tobias Beck mit Bewohnerfrei und dem Podcast von gedankenTanken.

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Deine Sabine