Blog #021 Dein inneres Kind

Mein Name ist Sabine und ich möchte heute mit dir über deine inneren Kinder reden.

 

Und das Beste ist, dass meine Kollegin Paulina ab heute in ihrem Podcast Mini Meditationen für jeden Tag eine Meditation, zum inneren Kind veröffentlicht. So kannst du dir hier die wichtigsten Informationen über deine inneren Kinder holen. Paulina wird dich mit ihrer wundervollen Stimme in einer Meditation mit deinen inneren Kindern in Kontakt bringen. Los geht es.

 

Ich komme gerade aus dem Wald. Ein Teil meines Morgens ist, mit meinem Hund eine Runde im Kölner Stadtwald zu drehen. Es ist ein wunderschöner Morgen. Die Luft heute Morgen ist klar und der Himmel blau. Ich habe im Wald entschieden, dass ich heute diese Folge aufnehme, die ich schon etwas länger vor mir herschiebe. Ich hatte Angst, dass das Thema innere Kinder in die esoterische Ecke abrutscht. Das ist etwas, wo für mich die Arbeit mit den inneren Kindern, gar nicht hingehört. Ich würde dir heute gerne vermitteln, dass du mit dem inneren Kind ein ganz pragmatisches Modell hast, mit dem du unheimlich viel über deine Gefühlswelt verstehen kannst.

Jedes innere Team hat innere Kinder. Das Team ist ja sowieso schon sehr heterogen. Es gibt sehr viele Unterschiedlichkeiten in diesem Team. Und jetzt kommen neben den ganzen erwachsenen Anteilen auch noch kindliche Anteile dazu. Wenn deine inneren Kinder aktiviert werden, haben sie das dringende Bedürfnis, dass man sich ganz schnell um sie kümmert. Das ist wie im richtigen Leben. Wenn du also in einem Team bist, in dem Kinder und Erwachsene zusammenkommen und eines der drei-, fünf- oder siebenjährigen Kinder mit einem Bedürfnis (Angst, Traurigkeit oder viel Wut) kommt, dann erwartet und fordert dieses Kind vehement ein, dass man sich direkt um es kümmert. So ist das auch mit unseren inneren Kindern, wenn sie aktiviert werden. Aktiviert werden können innere Anteile immer und schnell. Entweder durch äußere Situationen, oder durch Gedanken. Wenn deine inneren Kinder aktiv sind, dann bringen sie dein ganzes Team durcheinander. Sie fordern, dass man sich wirklich augenblicklich um sie kümmert. Deswegen ist es gut, sie zu kennen.

 

Innere Kinder stehen ja symbolisch für Gefühle, Sichtweisen und Erfahrungen, die du im Laufe deines Lebens gesammelt hast. Jede Situation, die du in deiner Kindheit erlebt hast, hat eine Spur hinterlassen. Es gibt die sehr schönen Momente, wie z. B. Geburtstagsfeiern, Geschenke, Ausflüge mit den Eltern. Tolle Erlebnisse in der Grundschule, bei denen man vielleicht Auftritte hatte oder gute Noten bekommen hat. Diese ganzen positiven Erlebnisse, die du als angenehm erlebt hast, bei denen du Stolz oder Freude empfunden hast, hinterlassen eine Spur in deinem Gehirn. Viele Spuren, die sich ähnlich sind, verdichten sich zu einem Persönlichkeitsanteil. So kann man es sich vorstellen. Ich möchte an dieser Stelle gerne den Begriff einer Kollegin mit einbeziehen. Diese positiven Spuren aus dem Kinder- und Jugendalter verdichten sich zu Sonnenkindern. Das sind kindlichen Anteile, die für positive Gefühle stehen. Für Ressourcen, Gefühle für unheimlich gute Gedanken und Emotionen. Sonnenkinder halt, so wie man sie sich vorstellt, lachend und voller Freude.

 

Genauso weißt du auch, dass du Momente in deiner Kindheit  hattest, in denen du abgelehnt wurde. Misserfolge hattest oder dich hilflos gefühlt hast. Natürlich hinterlassen auch diese Situation Spuren in dir. Auch hier funktioniert es ähnlich. Viele Spuren, die sich ähneln, verdichten sich, um einen Persönlichkeitsanteil zu bilden. So bin ich ziemlich sicher, dass du ein trauriges Kind in dir hast. Ein Kind, dass all die Spuren von Momenten in deinem Leben in sich trägt, in denen du sehr traurig gewesen bist. Du wirst vermutlich auch ein ängstliches Kind in dir haben. Für Situation, in denen du Angst erlebt hast. Das können Situationen im Kindesalter gewesen sein, die gar nicht dramatisch waren. Du warst das erste Mal allein zu Hause, du wolltest vielleicht nicht in der ersten Etage sein, weil es da immer so dunkel war. Du mochtest vielleicht nicht in euren Keller gehen, weil der zu dunkel und zu unheimlich war. Diese Spuren verdichten sich und schaffen die ängstliche Kinderanteile. Ich bin mir ziemlich sicher, dass die meisten Personen auch einen wütenden Kinderanteil haben. Ein Kind, was für all die Momente steht, wo du erbost warst. Wütend, in denen man deine Grenzen verletzt hat. Etwas mit dir gemacht hat, was du nicht wolltest. Da haben sich Wutspuren gebildet, die sich zu diesem wütenden Anteil vereint haben. Die Kinder, die man eher für die unangenehmen Gefühlszustände, die wir zumindest als unangenehm erleben, zusammenfasst, kann man Schattenkinder nennen. Wir haben also Schattenkinder-Anteile und Sonnenkinder-Anteile in uns. Diese Begriffe, Schatten- und Sonnenkind, wurde meines Wissens nach von Stefanie Stahl gebildet. Vielleicht ist dir ihr Bestseller, der vor zwei Jahren auf den Markt gekommen ist, schon einmal begegnet. Das Buch heißt: „Das Kind in dir muss Heimat finden“. Das ist meiner Meinung nach einer der guten, gelungenen Ansätze, die Innere Kind-Arbeit für jeden pragmatisch zu erklären und anwendbar zu machen.

 

Bisher haben wir darüber gesprochen, was innere Anteile sind und wie sie entstanden sind. Auch, dass wir sogenannte Schattenkinder in uns tragen. Aber auch sogenannte Sonnenkinder. Die entscheidende Frage ist, was passiert, wenn diese Anteile im inneren Team aktiv werden. Dein inneres Team ist dafür zuständig, dass du ein Leben führen kannst, was dich erfüllt. Zufrieden und glücklich macht. Das ist die Aufgabe deines inneren Teams.

Und diese ganze Vielfalt und Heterogenität von Persönlichkeits-Anteilen, soll dir dabei helfen, situationsadäquat zu reagieren und Lösungen zu finden. Dadurch sollen deine Grundbedürfnisse, über die ich ja auch schon mehrfach gesprochen habe, erfüllt werden. Grundbedürfnisse, vielleicht noch einmal zur Erinnerung: Jeder Mensch hat ein Bedürfnis nach Nähe. Jeder Mensch möchte mit anderen Menschen in Kontakt sein, sich in einem Verbund fühlen. Das kann Familie sein, eine Partnerschaft oder ein Freundeskreis. Dieses Bedürfnis liegt tief in uns verankert. Ein zweites Bedürfnis, das wir haben, ist, dass wir uns wertvoll fühlen möchten. Wir möchten uns kompetent erleben. Wir möchten unseren Selbstwert spüren. Wir möchten wissen was wir können und wer wir sind. Auch ein Identitätsgefühl geht damit einher. Dann haben wir ein Bedürfnis nach Freiheit und Autonomie in uns allen. Wir haben diesen Anteil, der frei entscheiden, sich frei ausleben möchte. Sein Leben autonom gestalten möchte. Das sind die Grundbedürfnisse, die jeder in sich trägt. Dein inneres Team soll dir helfen ein Leben zu führen, was diesen Bedürfnissen gerecht wird. Und damit zu einer großen inneren Zufriedenheit in dir führt.

 

So jetzt kommen wir zu den Kindern. Es gibt bestimmte Situationen von außen, die werden deine inneren Kinder auf den Plan rufen. Zum Beispiel kann es sein, dass du in einem dunklen Park unterwegs bist. Du bist ganz alleine, weit und breit ist kein Mensch zu sehen. Relativ fortgeschrittene Stunde, es ist dunkel. Ich vermute, dass bei fast jedem von uns da ein ängstlicher Kinderanteil geweckt wird. Der kann sehr unangenehm sein, denn der bringt jede Menge Emotion mit. Angst. Diese Angst kann dazu führen, dass das Kind sag : „Lauf weg!“ Oder es führt dazu, dass das Kind einfriert und sich kaum noch bewegen kann, wie gelähmt ist, stehenbleibt („Steh ganz still. Versteck dich.“) Je nachdem welcher kindliche Anteil in dir aktiviert wird, willst du eine bestimmte Reaktion zeigen. Das ist so, weil jeder Persönlichkeitsanteil in uns meint „er hätte die Weisheit mit Löffeln gefressen“. Das heißt, bei jeder Situation, die wir erleben, hat einer unserer Persönlichkeitsanteile sofort eine Lösung parat. Diese bringt er mit Vehemenz ins Team ein und denkt erstmal, dass das die einzig richtige Lösung ist. Wenn also ein ängstliches Kind aktiviert wird, funktioniert das ganz genauso. Und dieses ängstliche Kind hat zum Beispiel die Idee, dass es jetzt ganz schnell lauen muss. „Ich muss ganz schnell rennen, um hier wegzukommen.“ Dann wird es diese Idee in dein inneres Team einbringen und wird sagen: „Lauf ,lauf, lauf, lauf!“

Kinder leben im Moment. Kinder sind sehr vehement in ihren Forderungen. Es kann sein, dass du einfach in diesem Moment anfängst zu laufen, um möglichst schnell aus diesem dunklen Park rauszukommen. Wenn dieses Kind aber sagt „Bleib stehen, versteck dich, du musst dich verstecken, hier ist irgendwo jemand.!“, dann wirst du vielleicht auf diese Lösung ansprechen.

 

Noch ein Beispiel: Stell dir vor, dein Chef bittet dich zum Gespräch und attackiert dich in diesem Rückmeldegespräch. Das heißt, er macht dich so richtig rund. Er sagt dir, dass deine Arbeit in einem bestimmten Projekt unter aller Kanone war, und fragt, wo du überhaupt eine Ausbildung gemacht hättest. Seine Art und Weise, hat nichts mit Respekt und Professionaliät zu tun. Das könnte eine Situation sein, die einen kindlichen Anteil in dir weckt. Nämlich das ängstliche Kind. Das ängstliche Kind hat schon früh im Leben gelernt, bei einem verbalen Angriff still zu sein, bis es vorbei ist. Und genau dieses Muster wird es in diesem Moment wieder abrufen. Denn dein inneres Kind wird, sehr drängend in seiner Angst, formulieren, dass du dich besser nicht wehrst, besser nichts sagst. Sondern einfach wartest, bis dieses Donnerwetter vorbei ist. Du siehst schon an der Sprache, dass das eine sehr kindliche Wortwahl ist. Aber so ist das, wir fallen tatsächlich in dem Moment, wenn unsere inneren Kinder aktiviert sind, in ein kindliches Stadium zurück.

Das heißt, wir denken sehr kindlich, wir formulieren auch sehr kindlich. Wir benehmen uns sehr kindisch. Das heißt, dass Personen, die vielleicht in der Situation dabei sind und dich sehen, dich fragen, was denn mit dir los war. Denn so kennen sie dich ja gar nicht.  Weil die eben nicht deine erwachsenen Anteile gesehen haben, sondern plötzlich einen Blick auf dein inneres Kind werfen konnten. So sagen Sie zum Beispiel „Hey, du würdest dir das doch sonst nicht gefallen lassen. Wieso hast du dir von dem, diesen Anpfiff abgeholt?“ Und du weißt, dass hier dein ängstliches Kind aktiv war. Du in diesem Moment nicht rauskommen konntest, weil das Kind in dir so drängend war, dir geraten hat, diese Situation auszuhalten, dass du dich nicht wehren konntest.

Vielleicht überlegst du mal kurz für dich, was solche Situationen sind.  Situationen, in denen in letzter Zeit dein kindliches, ängstliches Kind, angesteckt, aktiviert wurde. Genauso ist es für das wütende, und für das traurige Kind. In bestimmten Situationen zum Beispiel, wenn du verlassen wirst, eine Beziehung endet, jemand dich verlässt, wir mit Sicherheit dein trauriges Kind aktiviert. Das geht kaum anders. Dann zeigst du auch kindliche Verhaltensweisen. Oft ziehen sich Menschen in Betten zurück, ziehen sich die Decke über dem Kopf, und kommen tagelang nicht raus. Treten nicht mehr in Kontakt mit der Außenwelt. Ein typisches Zeichen, das dein trauriger, kindlicher Anteil aktiv ist. Ich werde mich jedem kindlichen Anteil nochmal in einer Folge widmen. Insbesondere dem angepassten Kind. Das ist auch etwas, was mir in der Therapie wirklich sehr, sehr häufig begegnet. Dass Leute nicht Nein sagen können. Forderungen ihres Umfelds nachgeben. Das kann tatsächlich ein angepasstes Kind.

 

Jetzt würde ich gerne etwas auf die Lösung schauen, damit du da auch eine Idee bekommst. Du identifziert erst einmal Situationen, in denen deine kindlichen Anteile aktiv werden. Was tust du dann? Die Idee ist eigentlich recht simpel. Es geht darum, dass du in deinem inneren Team Erwachsenen-Anteile findest, die sich um den kindlichen Anteil kümmern. Und zwar in einer sehr, sehr kindgerechten Art und Weise. Das heißt, es muss sich jemand finden, der das Kind in einer kindgerechten tröstenden Sprache beruhigen kann. Das kann ein mütterlicher Anteil oder vielleicht eine alte Großmutter sein, die du in dir trägst. Ich beziehe mich jetzt insbesondere auf ängstliche und traurige Kinder.

Was brauchen ängstliche Kinder? Sie brauchen Sicherheit. Das heißt, es muss jemand kommen, den das Kind als stark und beschützend wahrnimmt. Der muss das Kind in den Arm nehmen, innerlich halten und ihm klarmachen, dass er aufpasst. Ihm auf eine ganz kindgerechte Art und Weise zusichert, dass es keine Sorgen zu haben braucht. Ihm nichts passieren wird. Das gilt auch für das  traurige Kind. Was braucht das traurige Kind? Ein trauriges Kind braucht Trost. Das heißt, es muss einen Anteil aus deinem inneren Team geben, der hervortritt und sich um das traurige Kind kümmert. Ihm sagt, dass das was es erlebt hat, auch jeden anderen traurig machen würde.  Das ist ein ganz normales Gefühl und dieses Gefühl geht vorbei. „Komm her, ich nehme dich in den Arm, ich halte dich fest, ich drück dich. Vielleicht mache ich dir auch eine Tasse Heiße Schokolade zum Trost. Komm wir gehen raus und versuchen ein bisschen zu spielen, damit du auf andere Gedanken kommst.“

Dieses Gespräch zwischen den Anteilen, das ist etwas, was in deinem Selbstdialog in deinem Kopf stattfinden kann. Stattdessen, und deshalb habe ich den inneren Kritiker beim letzten Mal gemacht, neigen wir tatsächlich dazu, anders mit uns zu reden. Oft, wenn die inneren Kinder aktiv werden, kommen poltende Anteile wie der innere Kritiker daher. „Stell dich nicht so an, jetzt hör aber auf, beruhige dich doch endlich, was soll das denn“.  Das ist oft eher ein innerer Dialog, den wir führen. Aber was passiert, wenn Kinder in Aufruhr sind und du sie so ansprichst? Es wird noch schlimmer. Denn sie fühlen sich unverstanden. Ihre Panik, ihre Befürchtung werden immer nur noch größer. Die inneren Kinder geraten außer Rand und Band. Sie kriegen sich nicht wieder ein. Das heißt, die Lösung liegt in deinem inneren Selbstdialog, wie du mit dir sprichst. Du kannst dir vorstellen, dass deine inneren Anteile losgehen müssen. Andere kindgerechte, tröstende, zugewandte positive, umarmende Formulierungen finden müssen, um deine inneren Kinder zu beruhigen.

So kannst du einen ganz anderen Umgang mit deinen inneren Kindern finden. Und du wirst sehen, dass diese großen Gefühle, die die kindlichen Anteile mitbringen, dann relativ schnell verschwinden.

 

Jetzt würde ich gerne nochmal ganz zum Ende ein Schlenker zu den Sonnenkindern machen. Sonnenkinder stehen für Ressourcen. Wenn du mit deinen Sonnenkindern in Berührung kommst, dann laden diese Momente deine Akkus auf. Das ist auch etwas, was du tun kannst, um etwas für dein inneres Gleichgewicht, für dein Wohlbefinden zu tun. Aktiviere deine Sonnenkinder. Tue Dinge, die die Sonnenkinder hervorlocken. Bei mir, das ist ganz schön, gibt es einen Moment im Jahr, von dem ich auf jeden Fall weiß, das sie aktiviert werden. Das ist ein Kirmesbesuch. Bei uns gibt’s einmal im Jahr eine Dorfkirmes, hier in einem Stadtteil von Köln. Und da steht immer das Beachmonster. Ich bin, als meine Kinder noch kleiner waren, unheimlich gerne mit der Krake, so hieß das bei uns früher, gefahren. Dieser Moment, des Karussellfahrens, in dem es auf und ab und im Kreis geht, ist etwas, was meine Sonnenkinder sofort auf den Plan ruft. Das ist etwas, das verbinde ich mit früher, mit spaßvollen, schönen Momenten. Mit kompletter Entspannung. Das heißt also, wenn ich mir für fünf Euro drei Fahrten in diesem Beachmonster gönne, dann bin ich für den Rest des Tages sowas von positiv aktiviert. Ich hatte eine Patientin, für die war das ihr Geburtstag. Die hat sich an ihrem Geburtstag immer ihr Sonnenkind aktiviert. Sie hat sich an ihrem Geburtstag richtig feiern lassen. Es musste immer ein großer Kuchen sein, es mussten immer Kerzen drauf sein. Die Rituale, die sie aus der Kindheit kannte. So wurde der Geburtstag gefeiert. Es war ihr Ehrentag. Das war etwas wunderschönes, um mit ihrem Sonnenkind in Kontakt zu treten.

 

Viel weniger aufwendig kann es sein, sich auf eine Schaukel zu setzen, Seil zu springen, Dinge zu tun, die man als Kind unheimlich gern getan hat. In einem Baumhaus zu sitzen, sich zurückzuziehen. Vielleicht Kinderbücher zu lesen. Auch das ist eine gute Möglichkeit, innere Kinder zu aktivieren.

 

Also zwei wichtige Punkte:

  1. Erkenne, wenn deine inneren Kinder, die Schattenkinder, aktiviert werden, und finde einen anderen, inneren Selbstdialog, um diese Kinder zu beruhigen, zu trösten, ihnen Sicherheit zu geben.
  2. Aktiviere deine Sonnenkinder, indem du mehr Dinge tust, die diese kindlichen Anteile nach vorne locken. Sie sind wichtig für den Ausgleich deines Gefühlslebens.

 

Und damit schließe ich jetzt auch schon.

Ich hoffe, dass dir diese Folge gefallen hat. Und ich hoffe auch vor allen Dingen, dass dieses Modell der inneren Kinder dich angesprochen hat.

Es ist ein unheimlich tolles Modell, um mit seinem Gefühlsleben anders umzugehen. Danke, dass du heute mitgelesen hast. Wenn du Fragen hast, weißt du ja, wie du mich erreichen kannst. In allen sozialen Medien. Ich beantworte die Fragen gerne.

 

Ich wünsch dir einen wunderschönen Tag. Und ich sag dann bis zum nächsten Mal, deine Sabine.

 

Shownotes:

Themenwünsche kannst du mir gerne an sabine@bimmler.comsenden.

Dieser Podcast Reif für die Couch? gibt Dir Ideen und Hilfe zu den folgenden Krankheitsbildern und Symptomen: Depression, Angst, Angststörung, Angstzustände, Soziale Phobie, Erschöpfung, Burnout, Burn-Out, Panik, Panikstörung, Panikattacken, Grübeln, Sorgen, Stress, Zwänge, Zwangsstörung, Achtsamkeit.

Der Podcast Reif für die Couch? verknüpft Erkenntnisse aus der Psychotherapie, insbesondere der Verhaltenstherapie und der Psychologie. Mein Ziel ist es der beste Psychologie Podcast zur werden. Inspiriert wurde ich durch großartige Vorreiter wie Laura Malina Seiler mit Happy Holy Confident, Tobias Beck mit Bewohnerfrei und dem Podcast von gedankenTanken.

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Deine Sabine