Blog #038 – Einsamkeit endlich loswerden

Nie wieder einsam sein, das ist der Titel der Folge und das ist das, was ich dir wünsche. Hier biete ich dir eine Erklärung, wie das gehen kann.  

Steigen wir in das Thema Einsamkeit ein. Einsamkeit ist ein riesiges gesellschaftliches Thema geworden. Im letzten Jahr gab es in Großbritannien sogar die erste Berufung einer Ministerin für Einsamkeit. Dieses Amt wurde komplett neu geschaffen, weil man festgestellt hat, dass Einsamkeit ein Thema ist, was die Menschen sehr bewegt. Natürlich gibt es eine Zielgruppe, die davon besonders betroffen ist. Das sind offensichtlich unsere Senioren und älteren Mitmenschen. Statistische Untersuchungen haben hier gezeigt, dass ein Großteil von den älteren Menschen, dazu zähle ich alles über 70 Jahren, nur etwa ein wirklich achtsames, tiefgründiges und interessiertes Gespräch mit einem anderen Menschen in 30 Tagen hat. Das muss man sich vorstellen. Diese Menschen sitzen zu Hause in ihren Wohnungen oder sind teilweise in Heimen untergebracht und haben einmal im Monat ein Gespräch, wo sie das Gefühl haben, jemand nimmt sich Zeit für sie. Dann nimmt Einsamkeit als Gefühl natürlich einen großen Raum ein.  

Schau dich um. Ich glaube, es ist nicht mehr nur ein Thema der älteren Menschen und ich hoffe, dass du mir da zustimmst. Mittlerweile zieht sich das Thema gesellschaftlich durch alle Altersklassen und nimmt immer mehr Raum ein. Viele Menschen haben niemanden mehr mit dem sie reden können, mit dem sie ihre Gedanken, Empfindungen und Erfahrungen teilen können. Wieso ist das eigentlich so? Jeder Mensch hat ja ein psychologisches Grundbedürfnis nach Nähe und nach dem Gefühl, sich zugehörig zu fühlen. Was hält uns eigentlich davon ab mit Menschen in den Kontakt zu gehen?  

Wir sind eine Ich-betonte Gesellschaft, keine Frage. Jeder sucht irgendwie nach seinem Weg und die Individualität spielt eine sehr große Rolle. Die traditionellen Zugehörigkeiten zu Familien, Vereinen oder Freundeskreisen werden immer weniger. Die meisten Menschen verändern sich räumlich bereits im Studium und nach dem Studium nochmal. Man trifft sich vielleicht ein oder zweimal im Jahr mit seinem alten Freundeskreis, aber man muss immer wieder in anderen Städten, in anderen Umgebungen neu anfangen und die Welt wird letztendlich ein Dorf. Wenn meine Kinder mal groß sind, bin ich sicher, werden von den 3-en vielleicht noch einer in Europa leben und zwei irgendwo ganz woanders. Wir haben die Möglichkeit, unzählige Menschen kennenzulernen. Das war noch nie so einfach wie im Augenblick. Durch Social-Media gibt es so viele Möglichkeiten, um Menschen kennenzulernen. Trotzdem muss man sich fragen, wie viele von diesen Menschen, mit denen man in Kontakt oder befreundet ist, kennt man wirklich tiefergehend und wie nah ist diese Beziehung? Diese Beziehungen sind tatsächlich häufig oberflächlich. Man kann viele Stunden mit jemandem verbringen, ohne ihn wirklich kennenzulernen, ohne zu wissen, wer er ist und was ihn beschäftigt. Doch die Nähe zu anderen Menschen, gehört zu unseren psychologischen Grundbedürfnissen. Wenn da ein Mangel herrscht, drückt das auf unsere Stimmung und unsere Lebenszufriedenheit.  

Einsamkeit ist ein Gefühl und nicht jeder, der allein ist, fühlt sich automatisch einsam. Das ist nochmal eine wichtige Differenzierung. Insbesondere sehr introvertierte Menschen können gut und viel allein sein. Trotzdem brauchen sie jemanden, dem sie sich nah fühlen und bei dem sie so sein dürfen, wie sie sind. Jemanden, dem sie mitteilen können, wie sie sich fühlen. Das müssen nur wenige Menschen sein, aber die braucht es, denn sonst wird aus Alleinsein schnell Einsamkeit. Dann gibt es all die Extrovertierten, die Kontakt mit anderen Menschen brauchen. Wenn beim extrovertierten Menschen der Kontakt nur sehr rudimentär und oberflächlich bleibt, dann fehlt auch ihm auf Dauer etwas. Auch hier greift das Bedürfnis nach Nähe und Zugehörigkeit 

Was auffällt ist, dass Menschen immer unsicherer werden und immer mehr Angst vor Ablehnung haben. Es gab noch nie so viele Menschen, die an einer sozialen Phobie leiden wie derzeit. Soziale Phobie meint eine große Angst davor zu haben, von anderen Menschen abgelehnt oder kritisiert zu werden. Diese Menschen ziehen sich häufig sehr stark zurück, leben sehr für sich alleine und versuchen, sich in der Öffentlichkeit möglichst unauffällig zu bewegen. Dann liegt schon eine psychische Störung vor.  

Aber wann ist jemand psychisch gestört? Es gibt ein Kontinuum zwischen „krank“ und „gesund“. Jeder von uns hat einen Platz auf diesem Kontinuum, den du natürlich auch verändern kannst. Mir fällt auf und die Statistiken sagen das ebenfalls, dass immer mehr Menschen Angst davor haben, von anderen kritisiert und abgelehnt zu werden. Das ist jetzt wahrlich nicht mehr das Problem der alten Menschen, die sich nach Gesprächen sehen. Da sind wir jetzt eher in den anderen Altersgruppen unterwegs 

Was ist eigentlich, wenn dich jemand nicht mag? Warum können wir das so schwer aushalten? Warum macht es Menschen solche Angst? Macht dir das überhaupt Angst? Du kommst irgendwo hin, du lernst jemanden kennen und es ist offensichtlich, dass derjenige dich nicht mag. Vielleicht sagt er dir das ganz offen. Vielleicht spürst du es aber einfach auf einer nonverbalen Ebene. Das ist keine Katastrophe. Du nimmst dir selbst ja auch das Recht heraus, jemanden nicht zu mögen. Es passiert einfach. Das kann ganz viele Gründe haben. Wir mögen Menschen, die uns ähnlich sind. Andersartigkeit ist uns häufig erst einmal etwas suspekt. Es gibt physiologische Gründe. Es gibt Menschen, die können wir nicht gut riechen. Wir reagieren körperlich auf den Geruch dieser Person. Oder du lernst jemanden kennen und er erinnert dich an jemanden, mit dem du schlechte Erfahrungen gemacht hast. Der andere verkörpert vielleicht etwas, mit dem du bei dir gerade haderst. All das führt dazu, dass du die Person nicht magst. Vielleicht entwickelst du auch Eifersucht und Neid auf etwas, was die andere Person hat und du auch gerne hättest. Oder es gibt einfach schon genug Menschen in deinem Leben, die du magst und die dir nah sind. Du brauchst einfach keinen weiteren Kontakt und deswegen lehnst du einen Menschen ab, gehst aus dem Kontakt, meldest dich nicht und reagierst auf ein Angebot zum Treffen eher ablehnend. Der andere hat jetzt zwei Möglichkeiten: Er kann es gegen sich interpretieren oder er sagt einfach, du wirst gute Gründe haben, die gar nichts mit ihm zu tun haben. Du siehst, ich habe jetzt gerade einen Perspektivwechsel vorgenommen.  

Jetzt denken wir das Ganze nochmal andersherum. Du lernst jemanden kennen und der gibt dir zu verstehen, dass er dich nicht mag und er dich nicht nochmal treffen möchte. Was hat das mit dir zu tun? Vielleicht gar nicht so viel. Vielleicht hat er gute Gründe von denen, die ich aufgezählt habe, und die dafür sorgen, dass er mit dir keinen weiteren Kontakt möchte. Dieses Recht hat er und es hat gar nichts mit dir zu tun. Wir nehmen das aber häufig persönlich und es verletzt unseren Selbstwert. Das können wir nur umgehen, indem wir dafür sorgen, dass wir selbst einen gesunden Selbstwert und eine gesunde Selbstliebe haben. Wenn du dich liebst und wenn du weißt, dass du ein toller Mensch bist, dann gibt es gar keinen Grund diese Ablehnung gegen dich zu interpretieren. Dann findest du das eher schade, weil du gerne näheren Kontakt gehabt hättest, aber du weißt, derjenige wird gute Gründe haben. Dann kommt meine Standard-Affirmation: Fast alles im Leben ist für etwas gut. Also wenn jemand mit mir nicht in Beziehung gehen will, beispielsweise ein Klient, der in die Praxis kommt und sagt: Ich kann mir nicht vorstellen mit ihnen zu arbeiten, Frau Bimmler.“, dann kann ich das sehr gut nehmen. Ich weiß, diese Arbeit wäre höchstwahrscheinlich sehr schwierig und problembehaftet gewesen und es wäre keine gute Energie entstanden. Deswegen finde ich es fein, wenn jemand von sich aus entscheidet  

Also jemand mag dich nicht. Das ist keine Katastrophe. Es gibt einen kurzen Moment von Scham und Zurückweisung, doch damit kannst du umgehen lernen. An die Einsamkeit gewöhnen wirst du dich jedoch nie, weil es ein psychologisches Grundbedürfnis frustriert. In dem Artikel, den ich über die Ministerin für Einsamkeit gelesen habe, stand: 5 Zigaretten am Tag oder Einsamkeit, was auch immer du wählst, es ist beides gleich gefährlich für deine Gesundheit. Das Gefühl der Einsamkeit ist auf Dauer gesundheitsgefährdend. Deswegen ist es so wichtig, dass du aus deiner Deckung kommst, wenn du oft das Gefühl hast, einsam zu sein. Gehe den Kontakt mit Menschen ein und riskiere die Ablehnung, aber hole dir das, was in deinen Grundbedürfnissen verankert ist, nämlich Nähe zu anderen Personen. Wenn du mal überlegst, wie viele Menschen du aus deiner Schulklasse oder Stufe wirklich gemocht hast, dann siehst du, man muss viele Menschen kennenlernen, um einige zu finden, die man wirklich gerne mag und mit denen man selber gerne näher in den Kontakt kommen möchte.  

Trotzdem weiß ich als Psychotherapeutin, dass deine kindlichen Anteile durchdrehen können, wenn du abgelehnt wirst. Die Scham, die aus dem inneren Kind heraus resultiert, wenn uns jemand nicht will, ist unheimlich groß. Das ist dieser kurze Moment der Scham, den ich vorhin meinte. Nun bist du aber erwachsen geworden. Du hast andere Anteile im Team, die die anderen Perspektiven und das andere Wissen und die Erfahrung einnehmen können. Also bist du gut beraten, dein inneres Kinder in dem Moment zu trösten und ihm zu erklären, dass es genau so nicht ist.  

Ein schönes Zitat von Woody Allen, was ich hier gerne zum Besten geben möchte: Das Heimtückische am Fernsehen ist, dass es die Einsamkeit unterdrückt. Wenn du viel allein bist und den Kontakt mit Menschen scheust, wirst du vielleicht merken, dass so Themen wie Fernsehen, Social Media oder vielleicht sogar Computerspiele dich anziehen, weil du da in Kontakt mit anderen bist. Gerade dieses Serien-Thema, in dem immer die gleichen Leute auftauchen und man fast das Gefühl hat, man lebt ein bisschen mit denen und man nimmt an deren Leben teil, lässt bei dir das Gefühl entstehen, dass du Teil von dem bist, was passiert. Aber wie Woody Allen sagt: Das ist heimtückisch, weil es das psychologische Grundbedürfnis nicht befriedigt. Es ist eher ein Quasi-Schutz, deswegen sei vorsichtig mit dieser Art von Ablenkungsstrategien. Es ersetzt den Kontakt zu anderen Menschen nicht 

Wenn du im Kontakt mit anderen Menschen noch nie gut warst oder es dir nicht leicht fällt, kommt hier die gute Nachricht: Das kann man lernen. Kommunikation ist ein Handwerkszeug. Wenn die innere Haltung stimmt, wenn du ein aufrichtiges Interesse am anderen hast und du dir dieses Handwerkszeug aneignest, dann ist es einfach in den achtsamen, aufrichtigen Kontakt mit jemandem zu kommen. Du brauchst aufrichtiges Interesse am anderen. Wenn ich jemanden kennenlernen und in den Kontakt kommen möchte, geht es erst mal nicht um mich, sondern das Interesse für den anderen muss da sein. Der andere sollte sich natürlich auch für mich interessieren. Der Austausch sollte für beide Seiten Impulse beinhalten. Wirkliches Interesse zeigt sich durch Blickkontakt, durch genaues Zuhören, durch nochmals Zusammenfassen, was du verstanden hast und durch Nachfragen. Aber auch dadurch, dass du dir Zeit nimmst und mit deinen Gedanken nicht abschweifst. Wenn zwei Personen das in eine Beziehung reingeben, dann entsteht etwas ganz Wunderbares. Dann entsteht Geborgenheit und Verbundenheit und das ist das, wonach wir Menschen als Tiere uns sehnen 

Obwohl du von vielen Menschen umgeben bist, kannst du dich unglaublich einsam fühlen. Vielleicht kennst du das, du bist Teil einer Gruppe oder eines Freundeskreises und du fühlst dich trotzdem einsam. Das hat etwas mit dem achtsamen Kontakt zu tun. Nur weil Menschen mit dir zusammen sind, müssen sie noch nicht mit dir achtsam in Kontakt sein. Es kann sein, dass ihr räumlich zusammen seid, dass ihr Dinge zusammen unternehmt und das trotzdem kein aufrichtiges Interesse an dir da ist. Spüre genau hin und prüfe, wer sich für dich interessiert. Viele unverbindliche Treffen und Großevents in der Woche können nicht aufwiegen, dass man eine Person hat, nur eine einzige, bei der man so sein kann, wie man wirklich ist und bei der man sich durch und durch verstanden fühlt. Deswegen schau auch hier, wo du deine Energien hingibst und wen du suchst. 

Letztendlich hörst du schon an meiner Folge, dass es nur hilft, rauszugehen und in den Kontakt zu kommen. Ich wünsche dir, dass du viele Menschen kennenlernst, um die wenigen zu finden oder vielleicht nur den einen zu finden, der zu dir passt. Wenn du bisher wirklich allein und einsam warst und es dir schwer gefallen ist, Freunde zu finden, dann empfehle ich dir den Gang zum Therapeuten oder Coach. Wenn es für dich ganz schwierig ist, in den Kontakt zu kommen, scheint irgendetwas mit deinem Interaktionsverhalten nicht zu funktionieren. Du scheinst irgendwas auszustrahlen oder etwas zu tun, was andere irritiert und davon abhält mit dir in den Kontakt zu gehen. Das würde ich dann in einem wirklich begleiteten Prozess herausarbeiten und entsprechend verändern. Vielleicht ist es eine Form der Negativität, die du ausstrahlst. Vielleicht signalisierst du auch kein Interesse und bist eher bei dir als bei dem anderen. Da muss man wirklich genau hinschauen. Letztendlich können es tausend Gründe sein.  

Das war’s für heute. Wir haben darüber gesprochen, was Einsamkeit eigentlich ist. Das ist insbesondere für bestimmte Zielgruppen offensichtlich ein Problem. Die älteren Menschen, die nur alle 30 Tage ein solides Gespräch bekommen und ansonsten die ganze Zeit allein sind und dadurch einsam. Wir haben über die Angst gesprochen, abgelehnt zu werden. Es ist keine Katastrophe, wenn dich jemand nicht mag. Versuch mal die Perspektive zu wechseln, wenn dich jemand nicht mag. Vielleicht ist es gut, dass zwischen euch kein näherer Kontakt entsteht, weil dieser Kontakt sowieso belastet wäre. Du musst dich mit deinem Selbstwert und der Selbstliebe beschäftigen, wenn es dich so hart trifft, dass du das Gefühl hast, deine kindlichen Anteile drehen durch. Fernsehen und Social Media sind eine heimtückische Erfindung, weil es die Einsamkeit unterdrückt und wir das Gefühl haben irgendwo teilzunehmen. Aber es ist nicht real. Wenn du in den Kontakt gehen willst, tu es achtsam. Sei beim anderen und guck, ob der andere auch bei dir ist. Das ist der erste Prüfstein, um zu schauen, ob du jemanden getroffen hast, der wirklich bereit ist in den Kontakt zu gehen. Wenn du im Augenblick zwar mit vielen Menschen zusammen bist, dich aber trotzdem sehr einsam fühlst, wäre es gut zu überlegen, welche Personen sind es bei denen du wirklich so sein kannst, wie du bist. Vielleicht gibt es da auch gar keine. Die ganzen Treffen und Großevents kannst du auch mal loslassen und dich auf die Suche begeben. Wenn du grundlegend schon dein ganzes Leben lang Schwierigkeiten hattest in den Kontakt zu kommen, geh zum Therapeuten oder zum Coach und hol dir Hilfe. Ich bin sicher, dass du mit all diesen Impulsen, dem Gefühl der Geborgenheit, Nähe und Verbundenheit ein Stück näher kommst. Das ist es, was ich dir heute zum Ende der Folge wünsche.  

Danke, dass du zugehört hast. Wenn dir die Folge gefallen hat, schreib mir bitte eine Bewertung auf iTunes oder den anderen Apps, in denen du den Podcast hörst. Ich würde mich sehr darüber freuen, diesen Podcast mit dir gemeinsam in die Welt zu bringen. An dieser Stelle: Tschüss und bis zum nächsten Mal, Sabine 

 

Shownotes:

Themenwünsche kannst du mir gerne an sabine@bimmler.comsenden.

Dieser Podcast Reif für die Couch? gibt Dir Ideen und Hilfe zu den folgenden Krankheitsbildern und Symptomen: Depression, Angst, Angststörung, Angstzustände, Soziale Phobie, Erschöpfung, Burnout, Burn-Out, Panik, Panikstörung, Panikattacken, Grübeln, Sorgen, Stress, Zwänge, Zwangsstörung, Achtsamkeit.

Der Podcast Reif für die Couch? verknüpft Erkenntnisse aus der Psychotherapie, insbesondere der Verhaltenstherapie und der Psychologie. Mein Ziel ist es der beste Psychologie Podcast zur werden. Inspiriert wurde ich durch großartige Vorreiter wie Laura Malina Seiler mit Happy Holy Confident, Tobias Beck mit Bewohnerfrei und dem Podcast von gedankenTanken.

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Deine Sabine