Blog #29 – Diffuse Ängste endlich auflösen

Heute werde ich mich noch einmal der Emotion Angst widmen. Angst war bereits Thema in der vorletzten Folge und ich möchte mich an dieser Stelle zunächst einmal bedanken. Ganz viele von euch haben Kontakt mit mir aufgenommen und mir persönliche Nachrichten geschrieben, um mir von ihren Ängsten zu berichten und auch Fragen zu stellen. Das ist genau einer der Gründe, warum ich diesen Podcast hier ins Leben gerufen habe. Ich finde es super, wenn ihr mit mir in den Austausch geht. Traut euch eure Fragen zu stellen. Ich beantworte sie total gerne. Wenn mir die Nachrichten zu viel werden, dann werdet ihr das merken, indem ich es euch kommuniziere. Im Augenblick lade ich euch herzlich dazu ein, mit mir in den Kontakt zu treten. Viele von euch haben das gemacht und dafür nochmal ganz herzlich Danke. Euren Rückmeldungen entsprechend war die Folge zum Thema Phobien sehr spannend für euch, aber die Ängste, mit denen ihr euch konfrontiert seht, sind von viel diffuserer Natur 

Um nochmal zu den Phobien zurückzukommen: Phobien sind Ängste, die sich relativ oft auf eng begrenzte Situationen oder bestimmte Gegenstände beziehen. Es gibt die Phobie vor Spinnen. Es gibt die Klaustrophobie, was die Angst vor engen Räumen ist. Es gibt die Höhenangst. Es gibt Leute, die haben Angst vor dem Fliegen. Es gibt Leute, die haben Angst in der Öffentlichkeit zu sprechen. Diese Ängste sind aber auf einen relativ engen Raum begrenzt. Das ist typisch für eine Phobie. Es gibt aber auch Ängste, die sich viel diffuser auf unterschiedlichste Lebensthemen beziehen.  

So hat mir jemand von euch geschrieben, dass es sich bei ihm vor allen Dingen um den Job dreht. Dass er ganz viele jobbezogene Ängste hat. Vielleicht ist das auch etwas, was du kennst. Die Angst, den Job zu verlieren, ist in der heutigen Zeit natürlich allgegenwärtig und bei der wirtschaftlichen Situation sicherlich auch nicht unberechtigt. Hier hatten wir allerdings den Fall, dass jemand einen Job hat, der relativ sicher ist. Aber weil ein Freund plötzlich seinen Job verloren hat, haftet ihm dieser Gedanke jetzt irgendwie an. Er denkt ständig darüber nach, was passiert, wenn es ihn trifft. Was passiert, wenn sein Chef ihn freisetzt. Oder was passiert, wenn das Unternehmen umstrukturiert wird. Diese Gedanken sind nicht nur manchmal da, sondern drehen sich im Kreis und dieser Kreis lässt sich nicht lösen, was sehr belastend ist. Je mehr er versucht sich von diesem Themen zu lösen, desto stärker sind diese Gedanken. 

Jemand anders hat mir von seinen krankheitsbezogenen Ängsten erzählt. Er erklärte, dass er überzeugt ist, an einer schwerwiegenden Erkrankung zu leiden und dass er schon bei ganz vielen Ärzten war, die ihm jetzt nahegelegt haben, dass er sich mal psychologisch unter die Lupe nehmen lässt. Er war der festen Überzeugung, dass er einen Tumor hätte. Deswegen hat er wirklich unzählige Untersuchungen machen lassen und die unterschiedlichsten Ärzte versicherten ihm, dass er keinen Tumor hat und seine Befürchtung falsch sind. All das konnte denjenigen nicht beruhigen. Alles, was er von seinem Körper wahrnahm, setzte sein Kopf direkt in Verbindung zu der Hypothese, dass in seinem Körper Krebs schlummern würde und er bereits Tumore und Metastasen entwickelt hätte.  

Das ist eine ganz andere Art von Angst, die es auch in viel leichterer Form gibt. Gesundheitsbezogene Ängste kennen wir alle. Das fängt schon damit an, wenn wir uns fragen, ob wir uns vielleicht mit einem Infekt angesteckt haben. Das sind leichte normale gesundheitsbezogene Ängste. Wenn deine Gedanken aber anfangen nur noch darum zu kreisen, wo du vielleicht eine Türklinke oder ein Treppengeländer angefasst hast und dir dadurch Viren oder Bakterien eingefangen haben könntest, kannst du vielleicht irgendwann gar keine Türklinken oder Treppengeländer mehr anfassen. Dann nimmt das ganze Formen an, die weit außerhalb einer normalen Angst liegen. Auf dem Kontinuum zwischen extremer Angst und gar keiner Angst bewegen wir uns alle, zum Beispiel bei den Themen Job und Gesundheit.  

Ein weiterer Bereich, in dem Ängste unheimlich gerne anspringen, ist das Thema Beziehung. Die Angst nicht geliebt zu werden, die Angst verlassen zu werden, die Angst den Partner nicht zu genügen, die Angst dem Partner nicht zu gefallen. Das äußert sich bei jedem hoch individuell. Es kann um die Optik, um den Job, um den Bildungsgrad oder um die Frage, ob du nett genug bist, gehen. Es geht am Ende immer um die Angst, dass die Beziehung zerbrechen könnte. Und auch hier kennen wir das alle im normalen Maß. Aber vielleicht kennst du es auch wenn solche Ängste ausufern, immer raumnehmender werden  und die Gedanken immer mehr von diesen Ängsten eingekreist werden 

Jetzt hatten wir schon drei wichtige Themen, nämlich Sorgen um den Arbeitsplatz, Sorgen um die Gesundheit und Sorgen um Beziehungen. Es gibt noch etliche Themen mehr, über die man sich sorgen kann und es gibt sogar eine Angststörung, die wir im psychotherapeutischen Kontext behandeln, die sich generalisierte Angststörung nennt. Sie bezieht sich gleichermaßen auf alle Themengebiete und der Betroffene springt von Sorgengebiet zu Sorgengebiet. Erst sorgt er sich um den Job und wenn er damit aufhört, sorgt er sich um die Gesundheit. Und wenn er damit aufhört, sorgt er sich um Beziehungen und wenn das aufhört, dann sorgt er sich wieder um den Job. Das heißt, die Betroffenen sind in einer Dauersorgenschleife und malen sich für jeden der einzelnen Bereiche immer wieder Katastrophenszenarien aus. Dadurch entsteht ein enormer Stress. Das ist die generalisierte Angststörung, der man eine ganze Folge widmen könnte. Heute bleibe ich erst einmal bei den diffusen Ängsten, sodass du dir aus der Folge rausziehen kannst, was für dich gut passt.  

Es gibt verschiedene Sorgen-Themen, die vermutlich bei dir im Fokus stehen. Sorgen, die immer wieder anspringen, Themen, über die du immer wieder grübelst, wo du aber am Ende keine zufriedenstellende Lösung findest. Dieses ständig präsente Thema ist mittlerweile schon belastend. Du würdest einfach gerne von diesen Sorgen Abstand nehmen können, weil es Teile von dir gibt, die ja auch wissen Hey, das ist überhaupt nicht relevant, das ist doch überhaupt nicht realistisch und es ist eigentlich total verrückt, da ständig drüber nachzugrübeln.“ Trotzdem kannst du es im Augenblick nicht lassen.  

Wieso ist das so? Das würde ich dir einmal gerne erklären. Wir haben in der vorletzten Folge ja schon darüber gesprochen, dass Angst immer durch Vermeidung gefüttert wird. Ich versuche das nochmal an einem Beispiel anschaulich zu machen. Du hast Angst davor in der Öffentlichkeit zu reden, Präsentationen zu halten, vor Menschen zu sprechen und das kann vom Elternabend bis hin zur beruflichen Präsentation alles Mögliche betreffen. Du meldest dich nicht zu Wort, wenn du in einer größeren Menschengruppe unterwegs bist. Diese Angst hat irgendwo ihren Anfang. Du solltest vielleicht eine berufliche Präsentation halten oder eine mündliche Prüfung ablegen und da taucht diese Angst das erste Mal auf. Du fängst an dich zu drücken. Du versuchst die Situation zu vermeiden. Du meldest dich krank. Die mündliche Prüfung schaffst du vielleicht grad so unter Einsatz von ein paar leichten Beruhigungsmitteln. Und je älter du wirst, desto schwieriger wird es für dich. Denn je mehr du solche Situationen vermeidest, desto mehr Angst hast du, wenn du dich wieder in solchen Situationen befindest. Das heißt, die Angst wird immer größer, je mehr Situationen du ausweichst, in denen du dich eigentlich der Angst stellen solltest.  

Bei den diffusen Ängsten ist das ein bisschen anders. Du grübelst und denkst über den Job, über Beziehungen und über Gesundheit nach. Du tust ja aber eigentlich gar nichts. Das heißt, du weichst auch diesen Themen nicht so richtig aus, sondern denkst in einem ständigen Maße an sie und es hat nicht unbedingt Auswirkungen auf das, was du tust. Das ist aber trotzdem Vermeidung und ich werde dir erklären warum: Unser Gehirn funktioniert da in einer ganz besonderen Art und Weise. Wenn wir uns wirklich in Befürchtungen, unseren Job zu verlieren, rein geben würden, dann würden sich in unserem Kopf Bilder abspielen. Wir würden uns die Situation wie einen Film ausmalen. Wir würden uns selber bei dem Arbeitsamt sehen. Wir würden uns sehen, wie wir vor diesen Sachbearbeitern sitzen und denen unser Leid klagen. Wir würden uns bildlich sehen, wie wir am Rechner sitzen und eine Bewerbung nach der nächsten schreiben. Doch all das tust du nicht, wenn das dein Sorgen-Thema ist. Unser Gehirn geht beim Grübeln überhaupt nicht so weit, dass wirklich die schmerzhaften Bilder auftauchen. Die will nämlich keiner sehen. Diese Angst wollen wir nämlich vermeiden. Deswegen gehen wir die ganze Zeit eigentlich nur in einen verbalen Austausch. Du musst dich in deiner Grübel-Schleife mal beobachten und du wirst feststellen, dass du dir, bildlich gesprochen, nicht wirklich eine Situation ausmalst, sondern über eine Situation in Gedanken redest. Du beschreibst sie die ganze Zeit nur auf einem verbalen Level und weil du das tust, in diesem abstrahierten Dialog, erlebst du die Angst nicht in ihrer vollen Wucht. Du hältst die Angst damit auf einem moderaten Niveau. Kurzfristig ist das sehr erleichternd für dich. Deswegen wird dieses Grübeln auch lerntheoretisch verstärkt. Kurzfristige Erleichterungen mag unser System. Das tun wir dann wieder und wieder und wieder. Mit jedem Mal, wo du wieder ins Grübeln abrutschst, gibst du deinem System eine ganz kurzfristige Erleichterung und hältst dich sozusagen in diesem Mechanismus. Wenn du dir deine Ängste jedoch bis zum bitteren Ende ausmalen würdest, also wirklich diesen inneren Film vor dir sehen könntest, dann würde deine Angst richtig zunehmen. Ich habe ja schon mal erklärt, unser Gehirn ist nicht wirklich gut darin zu unterscheiden, was wirklich und was nur in unserer Vorstellungskraft passiert. Das heißt, du würdest diese Situation sozusagen im Kopf schon einmal erleben und das würde dazu führen, dass du so richtig mit deinen Ängsten konfrontiert würdest. Und das wäre die Lösung, weil in dem Moment, wo du dich richtig mit deinen Ängsten konfrontiert siehst, würdest du diese kurze Erleichterung nicht haben. Der Lernverstärker wäre also schon mal weg und du könntest dich mit der Angst wirklich auseinandersetzen. Du würdest sie erleben und du würdest feststellen, dass sie dir gar nichts tun kann, weil du in der Lage bist mit ihr umzugehen.  

Ja, ich weiß, das klingt jetzt sehr einfach. Es ist nicht einfach, sich seiner Angst zu stellen und es erfordert wirklich viel Vertrauen in sich selber. Und ich weiß, dass du dieses Vertrauen in dem Ausmaß noch nicht hast, wenn du viel mit Ängsten zu tun hast, aber das ist das Ziel: dich so weit stärken und dich so weit ins Vertrauen zu bringen, dass du mir und anderen Experten auch glaubst, wenn wir dir versichern, dass dir diese Ängste nichts tun können. Angst ist nur ein Gefühl. Es fühlt sich viel mächtiger an als es ist, weil es diese ganze Körpersymptomatik, wie Herzschlag, Schweißausbrüche oder Muskelverkrampfung mit sich bringt. Am Ende ist es aber nur ein Gefühl und wenn man sich seinen Ängsten stellt, dann verschwinden sie nach einigen Minuten. Die körperliche Reaktion ebbt ab und der Körper adaptiert sich.  

Genauso ist das mit deinen gesundheitsbezogenen Ängsten auch.  

Ich erkläre das mal an dem Beispiel des Zuhörers, der mir geschrieben hat. Er hat die Sorge, dass er an Krebs erkrankt ist. Diese Sorge beschäftigt ihn und bindet ihn. Er horcht ganz intensiv in seinen Körper hinein und er denkt ganz viel darüber nach, dass bestimmte Signale aus seinem Körper wie Seitenstechen, Rückenschmerzen oder Kopfschmerzen alles Anzeichen dafür sind, dass er an Krebs leidet. Diese Ängste denkt er aber auch nicht wie einen Film zu Ende, das heißt, er sieht sich nicht auf der onkologischen Station. Er sieht sich nicht im Rahmen der Chemotherapie. Er sieht nicht, wie er aussieht nach einer Operation, in der man Tumore entfernt hat. All das sieht er als Film nicht vor sich, denn soweit geht er nicht in seinen Gedanken. Stattdessen bleibt er in Selbstdialog von „Ah, guck. Da sind wieder die Schmerzen in der Schulter. Ich bin mir sicher, da sitzt ein Tumor nah am Schultergelenk. Wenn da ein Tumor nah am Schultergelenk sitzt, was kann ich machen? Welchen Arzt soll ich aufsuchen? Welches Verfahren braucht es jetzt?“ Und dann bleibt er immer in diesem Selbstdialog, aber er geht nie wirklich hin und denkt den Gedanken zu Ende. Er denkt es einfach nicht in Form eines Films, nicht in Form von Bildern. Er geht nicht in seine Vorstellungskraft und malt sich das schreckliche Szenario aus, sondern er bremst vorher den Angstzustand aus, indem er sich auf einen verbalen sprachlichen Selbstdialog-Modus begibt. Und der lässt ihn die volle Angst vermeiden. Denn dieser Dialog gibt ihm das Gefühl, dass er die Sache unter Kontrolle hat. Er beruhigt seine Angst somit und auch das ist wieder Vermeidung. Das Problem mit der Vermeidung kennst du mittlerweile: Vermeidung füttert Angst. Die Angst dehnt sich immer weiter aus, immer mehr neue Themen kommen dazu und der gleiche Mechanismus greift leider immer wieder. Wer unter diffusen Ängsten leidet, denkt die Sache nicht bildlich zu Ende, sondern stoppt auf einer sprachlich verbalen kognitiven Ebene um Angst zu vermeiden.  

Ich hoffe, für dich ist klar geworden, was daran Vermeidung und was das Problem an Vermeidung ist. Sollte das nicht klar geworden sein, würde ich mich über deine Rückfragen freuen. Die würden mir helfen, zu verstehen, was ich hätte noch anders oder mehr erklären müssen. Du möchtest natürlich wissen, was jetzt die Lösung für dich ist. Ich fasse nochmal zusammen: Also erst mal versuchen den eigenen Gefühlen, den eigenen Ängsten auszuweichen ist sinnlos. Das ist eine Illusion, der du dich hin gibst, wenn du glaubst, du könntest das erfolgreich tun. Ich vergleiche das gerne mit einem Wasserball, den wir von früher vom Strand kennen. Du versuchst den Ball unter Wasser zu drücken, aber du musst sehr genau aufpassen, denn sobald du dein Gewicht falsch verlagerst, ploppt der Ball mit einer sehr massiven Geschwindigkeit wieder hoch. Wenn du ihn lange unter Wasser drücken musst, braucht das verdammt viel Kraft und verdammt viel Anstrengung. Genauso funktioniert das mit deinen Gefühlen. Dieser Versuch einen Wasserball, der mit Luft gefüllt ist, dauerhaft unter Wasser zu halten, ist zum Scheitern verurteilt. Der Versuch deine Gefühle wegzudrücken, ist genauso zum Scheitern verurteilt. Das heißt, die Lösung ist eigentlich einfach. Akzeptiere deine Gefühle und heiße sie willkommen. In diesem Fall akzeptiere, dass deine Gesundheit dir Angst macht. Akzeptiere, dass du Angst hast, an Krebs zu leiden. Akzeptiere, dass es eine Angst gibt, dein Job zu verlieren. Akzeptiere, dass es eine Angst gibt die dich darauf vorbereiten möchte, dass deine Beziehung vielleicht kaputt geht. All diese Ängste sind normal, sie gehören zu dir dazu und sie sind ja auch richtungsweisend, wo du deine Aufmerksamkeit hinlenken kannst, wo du vielleicht Dinge anders tun kannst. Ausweichen kannst du diese Angst aber nicht. Deswegen heiße sie willkommen. Denn die Natur hat dir alles gegeben, um diese Angst auszuhalten. Angst selber hat keine Macht. Auch wenn sich das für dich im Augenblick so anfühlt. Angst ist nur ein Gefühl. Und wie kannst du das ganz konkret machen, wenn du an diffusen Ängsten leidest? Denk’ dein Horror-Szenario zu Ende und versuche einen Film in deinem Kopf zu drehen, der dir das katastrophenartige Ende vorspielt. Male es dir in jeder Einzelheit aus und lass die Angst damit richtig zunehmen. Das erfordert Vertrauen und das erfordert die Kontrolle loszulassen. Und das ist es, worum es geht: Die Kontrollagenda ist sowieso eine Illusion. Du hast keine Kontrolle. Akzeptiere auch das und lass die Kontrolle los und lass deine Gefühle zu. Du wirst sehen, sie können dir gar nichts anhaben.  

Mit diesem Appell schließe ich für heute. Ich danke dir ganz herzlich. Toll, dass du dir die Zeit für dich genommen und hier zugehört hast. Und ich hoffe, du verstehst deine Ängste jetzt mehr. Wenn nicht, kontaktiere mich und lass mich das unbedingt wissen. Und in diesem Sinne sage ich heute mal wieder: Tschüss, bis zum nächsten Mal. Deine Sabine 

 

 

Shownotes:

Themenwünsche kannst du mir gerne an sabine@bimmler.comsenden.

Dieser Podcast Reif für die Couch? gibt Dir Ideen und Hilfe zu den folgenden Krankheitsbildern und Symptomen: Depression, Angst, Angststörung, Angstzustände, Soziale Phobie, Erschöpfung, Burnout, Burn-Out, Panik, Panikstörung, Panikattacken, Grübeln, Sorgen, Stress, Zwänge, Zwangsstörung, Achtsamkeit.

Der Podcast Reif für die Couch? verknüpft Erkenntnisse aus der Psychotherapie, insbesondere der Verhaltenstherapie und der Psychologie. Mein Ziel ist es der beste Psychologie Podcast zur werden. Inspiriert wurde ich durch großartige Vorreiter wie Laura Malina Seiler mit Happy Holy Confident, Tobias Beck mit Bewohnerfrei und dem Podcast von gedankenTanken.

Bei Facebook kannst du mir hier folgen: https://www.facebook.com/bySabineBimmler/?modal=admin_todo_tour

Auf Instagram findest du mich unter folgenden Link: https://www.instagram.com/reiffuerdiecouch/

Mehr erfährst du mehr über mich auf meiner Website: https://www.sabinebimmler.de/ueber-mich/

Persönliche Termine kannst du unter sabine@bimmler.commit mir abstimmen.

Telefonische Termine buchst du unter: https://www.sabinebimmler.de/mein-angebot/telefon-coaching/

Email-Coaching findest du unter: https://www.sabinebimmler.de/mein-angebot/e-mail-coaching/

Leg los. ich freue mich auf dich!

Deine Sabine