Blog #34 – Habe Vertrauen: In dich, andere und die Zukunft

Ich möchte heute mit dir über das Thema Vertrauen reden. Vertrauen als ein wichtiges Gefühl, was uns in allen Lebenslagen begleitet.  

In der heutigen Folge wirst du erfahren, wie du erkennen kannst, welche Glaubenssätze und Denkmuster dich beim Thema Vertrauen leiten. Und du bekommst erste Ideen, wie du, wenn du dich entscheidest mit mehr Vertrauen in diese Welt zu schauen, vorgehen kannst. Einige Affirmationen habe ich am Schluss auch noch für dich. Die sollen deine vertrauensvolle Haltung dem Leben gegenüber, dir selbst gegenüber und anderen Menschen gegenüber stärken 

Zunächst würde ich gerne erst einmal etwas zum Thema Resilienz erzählen. Vielleicht ist dir der Begriff schon begegnet, vielleicht bist du schon informiert, was Resilienz eigentlich ist. Falls nicht, würde ich es jetzt gern noch einmal erklären. Resilienz kommt aus dem Lateinischen von dem Wort resilire. Das heißt zurückspringen oder abprallen. Und so ist Resilienz auch gemeint. Wenn du dir einen Gummiball vorstellst, den du zusammendrückst und wieder loslässt, dann springt der Gummiball in seine ursprüngliche Form zurück. Das heißt, der Gummiball hat eine hohe Widerstandskraft gegen Druck von außen. Und das meint letztendlich auch Resilienz beim Menschen. Wenn du einen Schicksalsschlag zu erleiden hast oder wenn dir etwas passiert, was an deinen Selbstwert beschädigt, dann wirst du dich besser erholen, wenn du in puncto Resilienz gut ausgestattet bist. Du wirst (fast) der Mensch, der du vorher warst, wenn du den Schicksalsschlag verarbeitet hast. Das negative Beispiel dazu wäre ein Mensch, der an einem Schicksalsschlag zerbrochen ist. Das heißt, er wird danach nie wieder in das psychische Gleichgewicht zurückkehren, in dem er vor dem Ereignis war.  

Resilienz stärken. Sicherlich ein Trendthema in vielen Zeitungen und Fernsehsendungen. Gut so, denn man kann die eigene psychische Widerstandskraft stärken. Vertrauen ist dabei ein ganz wichtiger Faktor für Resilienz. Man hat untersucht, was die Menschen, die eine hohe Resilienz haben, von Menschen, die sich nicht so schnell wieder erholen, unterscheidet. Man hat festgestellt, dass die vertrauensvolle Haltung, mit der diese Menschen durchs Leben gehen, eine wichtige Größe ist. Deswegen habe ich das Thema Vertrauen für diese Folge herausgegriffen und würde es dir gerne näher bringen 

Du weißt, ich bin ein großer Freund davon kurz innezuhalten und sich einen Augenblick zu besinnen. Wir besinnen uns in der Hektik des Alltags viel zu selten. Also, besinnen, wieder zu Sinnen kommen, den Sinn fokussieren. Das kannst du jetzt tun, indem du einfach mal kurz aufhörst, mit dem was du gerade machst. Konzentriere dich auf dich. Eine gute Möglichkeit ist immer, die Augen zu schließen, vielleicht deinen Atem zu beobachten und zu versuchen, in Verbindung mit dir, deinen Gefühlen und deinen Gedanken zu kommen. Es geht um die Verbindung zu deinem Inneren. Den Rhythmus des Atems spüren. Nichts tun. Einfach sein. Und hier kommt die Frage für diese kurze Besinnungszeit: Wie ist das mit Vertrauen in deinem Leben? Vertraust du dir selbst? Traust du dir bestimmte Dinge zu? Was traust du dir nicht zu? Und misstraust du dir vielleicht sogar an manchen Stellen?  

Ich weiß, dass das komplexe Fragen sind und es geht nicht darum die endgültigen Antworten zu finden. Ich möchte nur einmal, dass du innehältst und dir die ersten Assoziationen, die zu diesen Fragen kommen, neugierig anschaust. Du bist auf einer Entwicklungsreise und so kannst du wie ein Detektiv, der sich einfach mal anschaut, welche Hinweise ihm gerade so zufliegen, hinspüren. Und hier kommen noch mehr Fragen zum Thema Vertrauen: Wie verhälst du dich anderen Menschen gegenüber, wenn du jemanden neu kennenlernst? Bist du offen? Bist du vertrauensvoll? Bist du Vertrauensseligkeit? Oder bist du misstrauisch, vielleicht ein Stück weit paranoid? Welchen Menschen in deinem Leben vertraust du? Welchen Menschen in deinem Leben vertraust du bedingungslos? Wem vertraust du überhaupt nicht?  

Der dritte FragebLock bezieht sich auf das Leben insgesamt: Vertraust du ins Leben? Welches Bild hast du? Wie stark kannst du dein Leben beeinflussen? Wie stark kannst du beeinflussen, was passiert und was dir nicht passiert? Gibst du dich in den Fluss des Lebens und vertraust darauf, dass das Leben für dich schon die Dinge parat haben wird, die dich weiterbringen und zufrieden machen 

Wenn du merkst, dass du wenig vertraust, überleg dir auch mal, was das Gegenteil von Vertrauen ist. Misstrauen. Angst. Gleichgültigkeit. Hier würde ich direkt einen Reminder zum Thema Achtsamkeit setzen. Dazu gibt es ja bereits Folgen in diesem Podcast und es gibt jede Menge anderer toller Podcasts von Kolleginnen und Kollegen, die sich mit dem Thema Achtsamkeit beschäftigen. Achtsamkeit meint, innezuhalten. Achtsamkeit meint, sich zu besinnen und Achtsamkeit meint auch, für sich Antworten auf die wichtigen Fragen des Lebens zu bekommen.  

Du hast jetzt genug Impulse bekommen, um deine Haltung zum Thema Vertrauen zu hinterfragen. Wir haben jetzt nur kurz inne gehalten. Du kannst dir gerne mehr Zeit nehmen. Schreib deine Gedanken auf in ein Journal oder in ein Tagebuch. Ritualisiere diese Fragen und stellen sie dir regelmäßig. Um Glaubenssätze zu entdecken, brauchst du etwas mehr Zeit. Sie müssen aus dem Dunkeln ins Bewusstsein geholt werden. Unterbewusst steuern sie dich und alleine deswegen lohnt es sich schon, hier Licht ins Dunkel zu bringen. Damit du weißt, welches die Wirkmechanismen sind, die dein Verhalten beeinflussen. Und damit möchte ich den Reflektionspart jetzt auch abschließen und zu den Ideen kommen, die dir helfen dein Vertrauen zu stärken. Da wird sicherlich für dich etwas dabei sein.  

Ich würde dich gerne als erstes an etwas erinnern, was du bestimmt kennst. Die sich selbsterfüllende Prophezeiung. Das Vertrauen und die sich selbsterfüllenden Prophezeiungen hängen zusammen. Wirst du etwas Bestimmtes erreichen, wirst du etwas schaffen? Welches Ziel hast du? Welche Prophezeiung hast du? Wird eine Beziehung zu einem bestimmten Menschen sich positiv entwickeln? Dazu entwickelst du Prophezeiungen. Du stellst Hypothesen auf und diese Hypothesen beeinflussen dein Verhalten und deine Gefühle und die wiederum das Ergebnis. Deswegen erfüllt sich die Prophezeiung am Ende. Das ist in etlichen Studien untersucht worden. Also wenn wir an den Misserfolg von etwas glauben, dann wird das mit hoher Wahrscheinlichkeit auch nichts. Wenn wir an den Erfolg glauben, gelingt es uns mehr. Aber natürlich gelingt uns auch nicht alles. Selbst wenn du voller Vertrauen und Zutrauen bist in dich, in andere und das Leben, werden dich Schicksalsschläge ereilen. Es gelingt uns nicht alles, nur weil wir vertrauen. Das Leben hält trotzdem unerwünschte Dinge für uns bereit. Uns allen widerfährt Leid, sogenanntes sauberes Leid. Auch diese Unterscheidung zwischen sauberem und schmutzigem Leid habe ich in einer Folge erklärt. Misserfolge, Fehler, Rückschläge, Verluste, Unglück all das gehört zu unserem Leben dazu. Deswegen geht es hier genau darum, deine Resilienz zu stärken. Damit du mit diesen Dingen umgehen lernst und zwar in einer möglichst zielführenden Art und Weise. Wenn du vertraust, wirst du mit Erlebnissen anders umgehen. Und dein Vertrauen wird dir andere Kräfte zur Verfügung stellen, die dir helfen, Träume zu realisieren und auch Schicksalsschläge zu verkraften. Es geht um eine andere Verarbeitung im Rahmen der Resilienz.  

Jetzt möchtest du wahrscheinlich auch Ideen bekommen, wie du das tun kannst. Ganz wichtig: Vertrauen ist eine Entscheidung. Das musst du dir klarmachen. Vertrauen ist eine Entscheidung. Deswegen mag ich auch den Ausdruck jemandem sein Vertrauen schenken“. Ob du einer anderen Person Vertrauen schenkst oder nicht, das entscheidest du. Oft geschieht das intuitiv. Wir machen uns nicht bewusst, dass wir eine Wahl haben. Ob du dir selbst Vertrauen schenkst oder nicht, entscheidest du auch. Du kannst frei entscheiden. Meine Empfehlung ist eindeutig: Entscheide dich für das Vertrauen, bis du eindeutige Beweise fürs Gegenteil bekommst. 

Hier kommen nun schon erste Glaubenssätze, Affirmationen, mit denen du anfangen kannst zu arbeiten und deine alten Muster aufzulösen. Vertraue in dich selbst. Denk doch mal diesen Gedanken: Ich bin okay, so wie ich bin.“ und Ich kann mit Herausforderungen umgehen, die mir begegnen.“ und Ich werde eine Lösung finden.“ und Ich treffe Entscheidungen so, wie sie zu mir passenund  „Ich passe auf mich auf.“ Das sind einige Beispiele für hilfreiche Sätze, wenn es darum geht, das Vertrauen in sich selbst zu stärken. Ähnliche Sätze kann ich dir auch für das Vertrauen in andere bieten: Andere Menschen sind okay.“ und Meine Schwester ist okay.“ und Meine Freundin ist okay. und Person XY wird meine Grenzen akzeptieren.“ und Ich vertraue darauf, dass er oder sie meine Grenzen akzeptiert. Und „Wenn ich irritiert bin von dem, was ein anderer sagt oder tut, spreche ich es an.“ Du siehst, hier vermischt sich schon das Vertrauen in andere und das Vertrauen in sich selbst. Es hat auch etwas damit zu tun, dass du dir zutraust, Dinge anzusprechen und zu erklären. Bei Personen, die dir begegnen, vertraue auf deine Intuition. „Wenn mir jemand nicht gut tut, trenne ich mich von ihm.“ Das gilt nicht nur für Beziehungen, es gilt auch für Menschen in deinem Umfeld, mit denen du dich umgibst. Ich nenne diese Menschen „Energie-Räuber“. Es gibt Menschen, die ziehen dir einfach die Energie ab. Ohne zu fragen und ohne eine Erlaubnis dafür zu haben. Und dann darf man sich von solchen Menschen auch trennen. Wenn ich nicht darauf vertraue, dass jemand anders mit mir in guter Beziehung ist, dann darf ich diese Beziehung auflösen.  

Jetzt kommen wir zum dritten Bereich: Vertrauen ins Leben. Ein ganz wichtiger Satz: „Alles hat einen Sinn (auch wenn er mir gerade noch verborgen ist).Alles hat einen Sinn, auch wenn du Rückschläge erlebst, wenn Dinge nicht so klappen, wie du dir das vorstellst, wenn du vielleicht nicht bekommst, was du willst. Es hat einen Sinn.“ Das ist eine vertrauensvolle Überzeugung, für die du dich entscheiden kannst. Ein anderer Satz darf sein: Für alles findet sich eine Lösung. Der ist so ähnlich wie der Satz oben, aber noch ein bisschen anders. Ein Satz, den ich auch sehr mag: Das Leben ist eine Aneinanderreihung unterschiedlicher Aufgaben. Es gibt eine alte Geschichte aus dem persischen, die diese Botschaft beinhaltet. Die habe ich auch schon mal in einer Folge vorgelesen. Der Satz, der darin zentral ist, ist: „Alles geht vorbei. Egal ob wir über das größte Unglück oder über das größte Glück reden, alles geht vorbei. Du siehst, die Art, wie wir denken, hat einen Einfluss darauf, ob wir vertrauen oder nicht. Vertrauensvolle Gedanken, die auf dich bezogen sind, vertrauensvolle Gedanken, die du auf andere beziehst und die du aufs Leben beziehst, sind der Schlüssel, dein Vertrauen wachsen zu lassen und mehr ins Vertrauen zu kommen. Es ist total hilfreich, wie bei allen Gedanken, wenn du dich bereits davon distanzieren und dir beim Denken zugucken kannst. Du musst wie ein Detektiv erkennen: „Das ist ein Gedanke, der ist hilfreich. Der stützt Vertrauen. Und das ist ein Gedanke, mit dem ich geradezu das Vertrauen zerstöre.  

Neben diesen Sätzen können wir natürlich auch Bilder nutzen, die uns helfen mehr ins Vertrauen zu kommen. Ein Bild, was ich sehr mag und deswegen hier mit dir teilen möchte ist: Das Leben ist eine Reise. Und wenn du schon verreist bist, dann weißt du, nicht alles ist so, wie man es sich vorgestellt hat. Es gibt Tage mit gutem Wetter und schlechtem Wetter. Und es gibt Tage mit einer Autopanne. Und es gibt Tage, an denen man Anschlußzüge verpasst. Es gibt Tage, an denen plötzlich das Verkehrsmittel die Richtung ändert und man überhaupt nicht dort ankommt, wo man eigentlich sein möchte. Und so ist das mit dem Leben auch. Wir können nicht alles beeinflussen. Wir können nicht jede Weiche stellen, um genau das zu erreichen, was wir uns vorgestellt haben. Dieses Gleichnis, das Leben ist wie eine Reise, hat auch im Positiven ganz viel Kraft. Dinge, mit denen wir gar nicht gerechnet haben, begegnen uns plötzlich. Wir treffen Menschen, die wir so nicht erwartet haben und es sind tolle Begegnungen. Es sind inspirierende Begegnungen. Wir sehen magische Orte. Wir sind bei wunderschönem Wetter an besonderen Orten. Genießen die Ruhe. Wir erleben Abenteuer. Es passiert ganz viel Tolles auf einer Reise. Aber eben nicht nur. Und so ist letztendlich auch das Leben. Eine schöne Metapher, die wir auch unseren Kindern mitgeben können. Die fragen sich ja auch häufig: Hey, was ist denn gerade hier los? Warum passiert mir das denn?“ Ja, das Leben ist eine Reise und man kann nicht alles planen, egal wie gut man sich vorbereitet. Wenn du den Podcast schon länger hörst, weißt du, dass wir hier schon beim Thema Akzeptanz sind. Akzeptiere, was das Leben für dich bereithält. Akzeptiere, was das Leben für dich bereithält, weil es einen Sinn ergibt, auch wenn er jetzt noch verborgen bleibt.  

Ich würde gerne an dieser Stelle eine kleine Ausnahme deutlich machen. Es gibt Lebenssituationen, die werden womöglich nie einen Sinn erkennen lassen, aber das sind Ausnahmen. Ich spreche ich hier eher über die klassischen Probleme, die in (fast) jedem Leben Thema werden. Auch ab schwere Verluste. Aber es gibt traumatisierende Situationen, Ausnahmesituationen, die ich explizit ausnehmen möchte, von der Sinnhypothese. Das ist mir sehr wichtig zu sagen, weil ich bestimmte Lebensereignisse keinesfalls bagatellisieren möchte. Natürlich geht es auch bei Menschen, denen ganz schlimme Dinge widerfahren, um psychische Widerstandskraft und Resilienz. Aber der Sinn wird sich womöglich nie offenbaren. 

Also, zurück zum Thema. Vertrauen ist eine Entscheidung. Vertrauen hat etwas mit deinen Gedanken zu tun, mit deinen Affirmationen. Man kann das Vertrauen wachsen lassen, indem man seine Art zu denken, beobachtet und entsprechend steuert und sich die Gedanken aussucht, die hilfreich sind, Vertrauen wachsen zu lassen und zu stützen. So kannst du dich in der Haltung der Akzeptanz üben. Die Haltung, dass etwas nicht sein darf, bringt dich nicht weiter. Da sind wir wieder beim selbstgemachten (schmutzigen) Leid. Je schneller du in die Akzeptanz kommst, desto eher wird dein Leid sich verringern. Lerne dich kennen und lieben, stärke so dein Vertrauen. Versteh, wie du tickst und was bei dir los ist. Das ist ein sehr schöner Prozess der Selbsterfahrung. Eine Therapie kann sicherlich ein Teil davon sein, ein Coaching auch, muss es aber nicht. Für manche ist es eine Wanderung, die sie machen müssen und manche finden Antworten im Yoga und im Bereich der Meditation. Andere finden es im Sport, indem sie sich auspowern. All diese Möglichkeiten, in denen du dich spürst und in denen du zu dir kommst, bieten dir die Möglichkeit für neue Erkenntnisse. Es führen dich ganz viele Wege zum Ziel, die du alle ausprobieren kannst. Du bist du und du lebst dein Leben. Deswegen solltest du es dir auch wert sein, diesen Prozess zu gehen. Dir Raum und Zeit zu geben, um innezuhalten und zur Besinnung zu kommen. Und um dich mit den wichtigen Themen des Lebens, dazu gehört Vertrauen und Resilienz, zu beschäftigen.  

Es gab schon immer diese Tendenz, Antworten auf die Sinnfrage zu suchen. Früher war für viele Menschen die Erklärung: Gottes Wille. Heute gibt es viele Menschen, die das dem sogenannten Universum zuschreiben. Ich stelle mir das so vor: Immer wenn uns Rückschläge, Misserfolge, Schicksalsschläge ereilen, dann hat das was mit unserer Lebensaufgabe zu tun. Es hat immer was mit einer Entwicklung zu tun, die ansteht. Eben weil wir Menschen uns ja nur bewegen, wenn wir in einem unangenehmen Zustand sind. Leider bewegen wir uns sehr selten von alleine aus einer Komfortzone heraus. Wir kommen immer genau dann in Entwicklungsprozesse, wenn wir in einen unangenehmen Zustand geraten.  

Ich schließe heute wieder mit: Alles hat einen Sinn, auch dass du diese Podcastfolge hörst. Und auch wenn du den Sinn noch nicht erkennen kannst, bin ich sicher, er ist da. Dass du ausgerechnet auf diese Folge gestoßen bist und dir die Zeit genommen hast, sie bis zum Ende zu hören, hat mit Sicherheit eine Bedeutung. 

In diesem Sinne freue ich mich, wenn du diese Folge likest, wenn sie dir gefallen hat und wenn du ein Kommentar dazu schreibst oder mir schickst. Wenn du einen Wunsch oder eine Rückmeldung hast, tritt gerne mit mir in Kontakt unter sabine@bimmler.com. Ich freue mich drauf. In diesem Sinne: Tschüss für heute. Deine Sabine 

 

Shownotes:

Themenwünsche kannst du mir gerne an sabine@bimmler.comsenden.

Dieser Podcast Reif für die Couch? gibt Dir Ideen und Hilfe zu den folgenden Krankheitsbildern und Symptomen: Depression, Angst, Angststörung, Angstzustände, Soziale Phobie, Erschöpfung, Burnout, Burn-Out, Panik, Panikstörung, Panikattacken, Grübeln, Sorgen, Stress, Zwänge, Zwangsstörung, Achtsamkeit.

Der Podcast Reif für die Couch? verknüpft Erkenntnisse aus der Psychotherapie, insbesondere der Verhaltenstherapie und der Psychologie. Mein Ziel ist es der beste Psychologie Podcast zur werden. Inspiriert wurde ich durch großartige Vorreiter wie Laura Malina Seiler mit Happy Holy Confident, Tobias Beck mit Bewohnerfrei und dem Podcast von gedankenTanken.

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Deine Sabine