Blog #35 – Beziehungskrise Stoppe die apokalyptischen Reiter

Heute würde ich gerne mit dir über Beziehungen, über Werkzeuge aus der Paartherapie, über Streitkultur in Beziehungen sprechen und ob sie das Ende deiner Beziehung vorhersagen können.  

Ich beziehe ich mich dabei auf ein Konzept von John Gottman: die vier apokalyptischen Reiter. Ich würde dir gern erklären, wer oder was das ist. Damit du prüfen kannst, ob sie vielleicht schon bei dir durchs Wohnzimmer galoppiert sind. Die apokalyptischen Reiter sagen in der Bibel den Weltuntergang vorher und in diesem Fall den Beziehungsuntergang 

Vorher würde ich gerne einmal einen größeren Blick auf das Thema Partnerschaft und Beziehung im Leben von Menschen heutzutage werfen. Menschen möchten Nähe, das ist eines unserer psychologischen Grundbedürfnisse. Menschen möchten in Beziehung kommen, das ist ein ganz zentrales Thema, vermutlich auch für dich. Fast alle Menschen gehen früher oder später dauerhafte Liebesbeziehungen ein. Die meisten Menschen heiraten sogar einmal im Leben. Man kann sagen, dass sich dieser Trend allerdings ändert, denn die Freiheiten, die wir in puncto Beziehung haben, waren noch nie so groß wie heute. Wir können bestimmen, ob wir monogam oder polygam leben wollen. Es gibt Außenbeziehungen, die möglich sind. Wir können ein Singledasein leben. Wir können mit Kindern leben, wir können ohne Kinder leben. Wir können Fernbeziehungen haben. Wir können eigentlich alles. Und das bringt natürlich jede Menge Unsicherheit mit sich. In Kindheit und Jugend entwickeln wir ein Bild davon, wie Beziehungen zu sein haben. Wir verknüpfen bestimmte Hoffnungen mit Beziehungen und die werden dann vielleicht enttäuscht. Gegenüber den anderen Tieren und Primaten ist der Mensch beim Thema Beziehung nochmal besonders herausgehoben, weil so vieles möglich ist. Das sieht man auch an unserer Sexualität: Wir haben keine festen Paarungszeiten, was man sie im Tierreich fast überall findet. Bei uns ist Sexualität immer möglich, selbst dann wenn die Natur gerade eine Empfängnis ausschließt. Aktuelle Entwicklungen: Die Menschen haben mehr Partnerschaften als früher. Die Menschen gehen früher Partnerschaften ein. Es gibt prinzipiell mehr nicht-eheliche Partnerschaften. Ehen werden später geschlossen und Kinder kommen später zur Welt. Es gibt mehr Trennungen und mehr Scheidungen. Häufig wirst du auch schon gehört haben, dass das Commitment in Beziehungen nachlässt. Dass Themen wie Treue und Verbindlichkeit heutzutage schwerer zu finden sind. Die Kinderlosigkeit insgesamt nimmt zu. Ein echter Umbruch. Das macht das Leben nicht einfacher.  

Ich würde dir heute gerne von der Forschung von John Gottman erzählen. John Gottman ist Psychologieprofessor und Mathematiker und hat versucht diese Beziehungsdauer und Streit statistisch zusammenzubringen. Das heißt, er hat unheimlich viele statistische Erhebungen gemacht und zwar zu der Streitkultur von Paaren. Er hat sich explizit angeguckt, wie Paare streiten, sie explizit beim Streiten beobachtet. Aufgrund des Streitverhaltens dieser Paare hat er eine Prognose daraus abgeleitet, wie lange dieses Paar noch zusammenbleiben wird und wie glücklich dieses Paar in Zukunft ist. Deswegen wird er auch der Einstein der Paarbeziehung genannt. Er hat dabei interessante Ergebnisse zutage gefördert, denn er hat vor allen Dingen Streitmuster bei Paaren gefunden, denen er den sehr eindringlichen Titel Die vier apokalyptischen Reiter gegeben hat. Die apokalyptischen Reiter kündigen in der Bibel den Weltuntergang an und genauso ist es hier auch gemeint. Je mehr dieser Streitkultur-Faktoren in einer Paarbeziehung auftauchen, je mehr man von diesen Verhaltensweisen bei Paaren findet, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie miteinander unglücklich sind und dass sie sich bald trennen. Jeder von uns sollte diese vier Reiter kennen und immer mal wieder prüfen, ob diese Reiter in der Beziehung nicht schon anwesend sind. Denn dann ist es wichtig, dass du anfängst schnell zu handeln. Abwarten ist keine Lösung mehr, denn das haben Gottmans Untersichungen eindeutig gezeigt.  

Der erste apokalyptische Reiter, den ich dir gern vorstellen würde, ist das Thema Kritik. Und zwar Kritik in einer nörgelnden und destruktiven Art und Weise. Das ist übrigens ein apokalyptischer Reiter, der eher weiblich ist. Die unsachliche Kritik an Personen, das Genörgel an einer Person, das immer wiederkehrende Reden in Vorwürfen zu den gleichen Themen. Das können große Themen sein, das können aber auch Alltagsthemen sein. Das kann tatsächlich auch die klassische Zahnpastatube sein. Der Partner ist enttäuscht, weil wir seine Erwartungen nicht erfüllt haben. Wenn er dann in ein Streitmuster reingeht, was da heißt, destruktiv zu kritisieren und immer wieder rumzunörgeln, dann ist das ein echtes Warnzeichen. Überprüfe mal für dich: Ist Nörgeln dein Thema? Bist du jemand, der in Beziehungen nörgelt? Hast du schon mal Partner gehabt, die in Beziehungen viel genörgelt haben? Das ist unheimlich ermüdend. Vielleicht kennst du auch Paare aus deinem Bekanntenkreis, wo einer so ein Kritiker-Nörgler-Besserwisser ist. Hier haben wir den ersten apokalyptischen Reiter, der durch die Beziehung reitet und der eine ziemlich destruktive Kraft mit sich bringt. Das heißt, wenn du in einer Beziehung bist, in der genörgelt wird, wäre es ganz wichtig, dass ihr darüber redet und dass ihr Wege findet dieses Verhalten abzustellen. Wenn du der Nörglern bist, umso besser. Dann kannst du es ändern, ohne den Partner zu überzeugen. Wie das gehen kann, da gebe ich dir nachher noch Hinweise.  

Der zweite apokalyptische Reiter, der durch die Beziehung reiten kann, ist das Thema Abwehr und Verteidigung. Wir alle machen in Beziehungen Dinge, die unseren Partner irgendwie irritieren oder auf die Palme bringen und verletzen. Wir tun das häufig gar nicht absichtlich. Es sind Dinge, unüberlegte Worte oder Sachen, die wir vielleicht einfach vergessen und der andere bekommt das Gefühl, er ist nicht wichtig. Er wird nicht ernst genommen. Und das sagt er uns dann in einer bestimmten Art und Weise. Jetzt ist die Frage, wie man mit dieser Rückmeldung umgeht. Es kann sein – apokalyptischer Reiter 1 -, dass diese Kritik in einer nicht besonders netten Form dargelegt wurde. Dann können wir hingehen und sagen: „Okay, das, was du mir gesagt hast, habe ich verstanden. Die Art und Weise, wie du es mir sagst, gefällt mir gar nicht. Wir können die sachliche Kritik, die darin steckt, aber durchaus annehmen und ernst nehmen. Feedback ist ein Geschenk. Das hast du vielleicht im anderen Kontext schon mal gehört. Das ist auch in der Partnerschaft so. Wenn der Partner uns etwas zurückmeldet, was ihn stört und was er nicht möchte, dann ist das erst mal eine Chance zur Verbesserung und näher zusammenzurücken. Nimm diese Sachen an und arbeite mit ihnen weiter. Aber der Modus des apokalyptischen Reiters Abwehr und Verteidigung sagt genau das Gegenteil. Das bedeutet, Fehler werden nicht zugegeben und Fehler werden klein geredet, also bagatellisiert. Es wird an dieser Stelle, in dieser Abwehr- und Verteidigungshaltung, gerne zum Gegenangriff ausgeholt. Man gibt dann dem anderen die Schuld, sieht es als seinen Fehler und sein Problem an. Das sind alles Anzeichen dafür, dass der apokalyptische Reiter 2 anwesend ist. Wenn man eine Rückmeldung vom Partner bekommt (wenn auch nicht in angemessener Art und Weise) und inhaltlich damit arbeitet, dann ist es eine Chance für die Beziehung, sich weiterzuentwickeln. Wenn man die Rückmeldung komplett abwehrt und nur in die Verteidigung geht, dann schwächt das die Beziehung mittel- bis langfristig und die Wahrscheinlichkeit steigt, dass diese Beziehung zu Ende geht.  

Der dritte Reiter, der durch Beziehungen reiten kann, ist die Verhaltensweise Mauern. Man kann das auch Aussitzen nennen. Das ist übrigens ein eher männlicher apokalyptischer Reiter. Hier hört (häufig) der Mann auf zu reden. Er sagt nichts mehr. Er spricht nicht mehr. Er reagiert nicht mehr, sondern er dreht sich um, stellt auf stur und blockt. Das führt natürlich beim anderen Partner zu dem Gefühl, ausgesperrt zu sein, verlassen zu sein, einsam zu sein mit seinen Botschaften. Sie (häufig) hat das Gefühl, Botschaften kommen nicht an. Das macht eine starke Einsamkeit und es ist wie eine Isolation. Man kann zu dem anderen nicht durchdringen. Der sitzt hinter seiner Mauer und man kommt mit dem, was man anbringen will, einfach nicht durch. Das ist ein enormes Gefühl der Hilflosigkeit, was da entsteht.  

Kommen wir zum vierten und letzten apokalyptischem Reiter, der noch mal eine Steigerung beinhaltet. Gottman nennt ihn Verachtung oder Geringschätzung. Wenn es in deiner Beziehung so weit gekommen ist, dass ihr im Streit oder in der Diskussion in den Modus Verachtung und Geringschätzung kommt, dann ist sozusagen noch eine Stufe mehr gezündet. Dazu gehören Beleidigungen und Beschimpfungen. Wunde Punkte des anderen werden gegen ihn verwendet. Man stellt den anderen bloß und beschämt ihn. Wenn du schon mal in einer Beziehung warst, in der jemand das mit dir gemacht hat, dann weißt du, wie sich das anfühlt. Wenn Verachtung und Geringschätzung erst einmal Einzug gehalten haben, dann sagt Gottman total klar, dass nichts mehr zu retten ist. Dann tut das Paar gut daran, sich genau in dem Moment zu trennen. Wenn du in so einer Beziehung bist, dann wird es ja höchstwahrscheinlich sowieso keine Zukunft geben.Dann besser so schnell wie möglich trennen, bevor man noch viele persönliche Verletzungen davonträgt. 

 

Also ich fasse nochmal zusammen, die vier apokalyptischen Reiter nach Gottman, die die Todesboten in einer Partnerschaft sind, tauchen in Situationen auf, in denen du mit deinem Partner diskutierst oder streitest. Es gibt diese vier Arten der Kommunikation, die anzeigen, dass die Krise wirklich weit fortgeschritten ist. Der erste Reiter ist das Thema Kritik, destruktiv an der Person herum nörgeln. Das zweite ist das Thema Abwehr/ Verteidigung. Wie gehen die Partner in der Beziehung mit Rückmeldungen um? Wie gehen sie aber auch mit Vorwürfen um? Das dritte ist das Thema sich einmauern und nichts mehr sagen. Sich mit einer Mauer umgeben und den Partner und die Worte des Partners nicht mehr an sich herankommen lassen. Der andere fühlt sich ausgesperrt und verlassen. Die nächste Stufe wird gezündet und sie kündigt den kurz bevorstehenden Tod der Beziehung an. Der vierte Reiter ist die Verachtung und Geringschätzung. Beleidigungen, Fäkalsprache, persönliche Verletzungen, alles was dir da einfällt, steht für diesen Reiter und zeigt das Ende der Beziehung.  

Gottmann hat Paaren beim Streiten zugeschaut und hat per Fragebogen erhoben, was in den Streits passiert ist. Je mehr Verhaltensweisen aus dem Bereich der apokalyptischen Reiter die Paare gezeigt haben, desto höher war die Wahrscheinlichkeit, dass das Paar entweder auch nach Jahren noch sehr unglücklich miteinander war oder sich getrennt hat. Das heißt, die statistischen Auswertungen waren eindeutig. Es ist natürlich vereinfacht dargestellt. Er hat das sehr viel komplexer untersucht, aber das ist die Faustregel, die für den Alltag wichtig ist und das sollte Grund genug sein, Kommunikationsverhalten in deiner Beziehung zu ändern.  

Ein relativ einfaches Modell, was ich sehr eingängig finde, ist das Modell der Gewaltfreien Kommunikation nach Rosenberg. Daran kann man sich orientieren, wenn du jetzt zum Beispiel die Frage hast, wie soll ich denn kommunizieren. Nach diesem Modell ist die Art der Kommunikation mit anderen Menschen relativ einfach.  

Man bleibt erst mal auf einer beschreibenden, beobachtenden Ebene. Das kennst du aus der Achtsamkeit ja auch. Wenn du einer Person eine Rückmeldung geben möchtest, dann beschränkst du dich zunächst auf eine Beschreibung von dem, was du beobachtet hast. Du beschreibst die Verhaltensweisen und das, was derjenige gesagt hat, wie in einem Film. Du wiederholst quasi, was genau passiert ist und was der andere getan hat. Das passiert ohne Interpretation oder Gedankenlesen. Es geht nicht um das warum. So ähnlich kann das aussehen: Letzte Woche waren wir beide verabredet und ich habe zu Hause gesessen, habe auf dich gewartet. Du hast mir keine Nachricht geschickt. Du hast mich nicht angerufen und wolltest eigentlich um 19 Uhr da sein, damit wir losgehen können und es ist nichts passiert. Du warst nicht da.“ Das wäre erst einmal eine Beschreibung des Geschehenen 

Dann kommt der zweite Schritt nach Rosenborg nämlich der Ausdruck der Gefühle, die dadurch ausgelöst wurden. Und hier könnte man sagen: Das hat mich sehr traurig gemacht oder Ich habe hier zu Hause gesessen, habe auf dich gewartet und ich wusste nicht, was los ist. Ich habe mir Sorgen gemacht. All das kann man ausdrücken. Es ist immer wichtig keinen Vorwurf und keine Unterstellungen zu machen. 

Erster Schritt: Beobachtung. Zweiter Schritt: Gefühle benennen, die durch die Handlungen der Person ausgelöst wurden.  

Dritter Schritt: Du erklärst deine Bedürfnisse, die hinter deinen Gefühlen liegen. Warum hat dich das wütend gemacht? Warum hat dich das traurig gemacht? Eine Begründung wäre zum Beispiel: „Weißt du, das war nicht das erste Mal, dass ich in Unwissenheit irgendwo gesessen habe und auf dich gewartet habe. Deswegen hat mich das wütend gemacht.“ Du bleibst also immer noch auf der beschreibenden Ebene. Du bleibst ganz bei dir, bei deinen Bedürfnissen und wieso das in dir Gefühle ausgelöst hat. Der Bezug zum anderen wird hier immer noch nicht hergestellt.  

Im vierten Schritt der Gewaltfreien Kommunikation formulierst du eine Bitte und einen Wunsch, indem du sagst: „Ich würde mir wünschen, dass du in einer solchen Situation anrufst oder eine SMS schickst und dich entschuldigst, wenn du nach Hause kommst. Alles ist möglich. Ich kann jede Bitte und jeden Wunsch an den anderen formulieren, was nicht heißt, dass der andere diese erfüllen muss. Wenn du im Bereich deiner Arbeit schon mal mit Kommunikationstraining in Kontakt gekommen bist, dann wird dir das vielleicht bekannt vorkommen. All das hat jede Menge damit zu tun, wie man Feedback gibt und wie man Feedback empfängt. Eigentlich ist die sehr konkrete Rückmeldung im Rahmen eines Feedbacks angelehnt an das Modell. Es geht darum auf der beobachtenden und beschreibenden Ebene zu bleiben. Nicht interpretieren. Nicht irgendwas dazu dichten. Nicht auf irgendetwas vom letzten Mal verweisen, sondern tatsächlich ganz nah an dem bleiben, was passiert ist und was derjenige gemacht oder gesagt hat. Zudem wird der Fokus auf die sendende Person gelegt, nämlich auf die Gefühle. Was hat das mit mir gemacht? Was hat das bei mir ausgelöst? Und dann mit der Erklärung versehen: Warum hat es das bei mir ausgelöst? Was ist mit mir, dass das bei mir zu einer solchen Reaktion führt? Und dann die Bitte und der Wunsch. 

Hier kann man gut in die Diskussion gehen, denn der andere muss den Wunsch nicht erfüllen. Nicht jeder Wunsch wird in einer Partnerschaft erfüllt, aber vielleicht gibt es andere Lösungen, die gefunden werden kann, damit diese Situation so nicht noch einmal passiert.  

Wir haben jetzt ja sehr viel über Konflikt und Streit geredet, aber im positiven geht das natürlich auch. Wenn ich meinen Partner für etwas, was er getan hat, anerkennen möchte, dann kann ich das auch tun, indem ich das ganz konkret beschreibe. Was hat er in der Situation getan und gesagt und was hat das für ein Gefühl bei mir ausgelöst? Warum hat mir das eigentlich so ein gutes Gefühl gemacht? Vielleicht, weil ich gemerkt habe, dass ich mich auf ihn verlassen kann. Und dann eine Bitte und einen Wunsch anhängen, der hier natürlich sehr viel einfacher ist. Der Partner kann so etwas oder etwas Ähnliches gerne nochmal machen, weil es so schön war. Das Modell ist in beide Richtungen anwendbar. So kann Streitkultur, Konfliktkultur, Gesprächskultur in einer Beziehung aussehen und zwar in einer Beziehung, in der apokalyptische Reiter keinen Platz haben. Das hinterlässt glückliche Menschen, weil die Beziehung wahrscheinlich sehr stabil ist. Das sollte Motivation genug sein, zu versuchen mehr davon in die eigene Partnerschaft zu kriegen. 

Das war’s für heute. Du hast jede Menge über den bekannten Einstein der Paarbeziehungen gehört, über Gottman mit seinem Modell, seiner Forschung und den apokalyptischen Reitern. Du hast den Gegenentwurf über das Konzept der Gewaltfreien Kommunikation kennengelernt. Und jetzt hast du schon wieder ganz viel Wissen angesammelt, was dir hilft, deine Beziehung zu verbessern. Also leg los. Teste dich aus, verändere dich so frei nach dem Motto Wenn du andere Ergebnisse haben willst als du bisher hast, dann musst du andere Dinge tun 

In diesem Sinne schließe ich für heute. Ich hoffe die Folge hat dir gefallen. Wenn das so ist, schreib mir doch gerne eine Bewertung bei iTunes. Da freue ich mich sehr drüber. Also bis bald. Deine Sabine 

 

Shownotes:

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Leg los. ich freue mich auf dich!

Deine Sabine