Blog #36 – Die innere Leere wieder füllen. Über das Gefühl der Gefühllosigkeit

Heute würde ich gerne mit dir über das Gefühl der Gefühllosigkeit sprechen oder anders ausgedrückt über die innere Leere. Die Folge beginne ich mit einem kleinen Text, den ich dir vorlesen und der aus dem Buch Der Text ist aus der Sicht der Inneren Leere geschrieben: 

  

Ich bin also eine Art Platzhalter für die anderen Gefühle. Damit bin ich zufrieden. Mehr will ich gar nicht. Wenn ich mich nämlich dauerhaft einrichten muss, werde ich zu einer Form der Depression. Ich umschlinge die gesamte Lebendigkeit eines Menschen und drohe sie zu verschlingen. Oder ich werde zur Rohheit, was sich ganz und gar nicht gut anfühlt und meistens böse endet. Also ein Platzhalter für andere Gefühle zu sein, ist schon gut und sinnvoll. Ein Schriftsteller und Philosoph hat mich erstarrte seelische Lava genannt. Wenn da wieder Bewegung hineinkommt, bin ich heilfroh. Ich bin ja nicht aus freiem Willen entstanden, sondern immer aus Notwehr, weil Gefühle nicht mehr aushaltbar waren. Durch gewalttätige Übergriffe, durch Verachtung und andauernde Beschämung. Oder weil Menschen mit ihren Gefühlen ständig ins Leere gingen und das nicht mehr aushielten. Wenn ich als erstarrte Lava wieder zu glühen beginne und in Bewegung gerate, dann steigt Rauch auf. Der Rauch der schmerzlichen Erfahrungen, die zu meiner Existenz geführt haben. Früher waren diese Schmerzen nicht auszuhalten. Damit sie jetzt auszuhalten sind, brauchen die Menschen Begleitung, freundschaftliche, therapeutische, welche auch immer. In jedem Fall dürfen sie nicht allein und einsam sein. Nur dann können die anderen Gefühle wieder Raum bekommen. Für mich heißt es dann: Job erfüllt. Dann löse ich mich gern auf. Angst habe ich eher, wenn solche Wiederbelebungsprozesse nicht gelingen oder der Mut und die Unterstützung fehlen, sie überhaupt zu beginnen. Dann verwandele ich mich manchmal notgedrungen in Depression oder Roheit. Aber das bedeutet für mich, dauerhaft in Starre gefangen leben zu müssen bis Heilung erfolgt.“  

 

Ich weiß nicht genau, warum du diese Podcastfolge heute hörst, ob du selbst betroffen bist von dem Gefühl der Gefühlslosigkeit, der inneren Leere. Oder ob du eher hier bist, um über einen Menschen nachzudenken, den du kennst und der dir wichtig ist. Der Text bietet einen schönen Platz dafür, sich damit auseinanderzusetzen, warum dieses Gefühl der Gefühllosigkeit, die innere Leere ins Leben eines Menschen gekommen ist und welche Funktion diese innere Leere hat. Sie ersetzt nämlich die Gefühle, die Menschen nicht mehr aushalten konnten. Aus unterschiedlichen Gründen. Ich mag das Bild was hier verwendet wird: die erstarrte seelische Lava. Es zeigt auch, dass es Hoffnung gibt, denn die Lava kann wieder in Bewegung gesetzt  und aufgebrochen werden. Darunter ist noch Leben. Aber es ist ein Prozess. Wenn etwas erst mal erstarrt ist, dann können wir das nicht von jetzt auf gleich wieder wecken, sondern dann hast du oder der andere Mensch, der betroffen ist, einen Weg zu gehen.  

Ich rede heute darüber, weil ich gerne mit einem Missverständnis aufräumen möchte. Die meisten Menschen denken, wenn jemand depressiv ist, ist er unendlich traurig. Das trifft aber nur zum Teil zu. Am Anfang ist das häufig so. Bevor die Depression so richtig Fahrt aufnimmt, sind da große Gefühle wie Traurigkeit, Hilflosigkeit oder Ängste. Dann tritt aber irgendwann, wie es hier auch erklärt wurde, dieses Gefühl der Gefühllosigkeit ein. Dadurch wirken Menschen mit Depressionen wie abgestumpft, wie eingeschlafen oder wie erstarrt. Nicht die Traurigkeit ist das in der Depression vorherrschende Gefühl, sondern tatsächlich ist es eher das Gefühl des inneren Erstarrtseins. Das Gefühl, nichts mehr fühlen zu können. Es gibt ein tolles Video auf YouTube „Der schwarze Hund“, in dem das erklärt wird. Außerdem gibt es dazu ein Buch. Hier wird das Gefühlosigkeitsgefühl mit einem Eiswürfel dargestellt. Die Person, die betroffen ist, steckt in einem Eiswürfel, weil eigentlich nichts mehr zu dieser Person durchdringt. Das ist einerseits für die Person sehr schwierig auszuhalten, andererseits auch für die Angehörigen, die denken, dass derjenige doch etwas fühlen muss. Derjenige muss doch in irgendeiner Art und Weise reagiere, auf Hilfsangebote oder auf Zuneigung. Aber stell dir vor, du bist in einem Eiswürfel eingefroren oder du bist erstarrte Lava. Du reagierst einfach auf gar nichts mehr.  

Eigentlich ist dieses Gefühle wegdrücken eine Überlebensstrategie, die wir alle haben und ich schließe mich da explizit mit ein. Um nicht fühlen zu müssen, haben wir uns verschiedene Taktiken zurechtgelegt. Du kennst das bestimmt auch: Du gehst in bestimmten Situationen vielleicht dazu über an deinen Nägeln zu kauen, an deinen Haaren zu zupfen oder den Kühlschrank zu öffnen und dich mit Essen vollzustopfen. Du gehst vielleicht exzessiv shoppen, damit du dich besser fühlst oder trinkst ein Gläschen Wein oder Bier. All das können Strategien sein, um Gefühle nicht fühlen zu müssen. Das ist im normalen Alltag bei  vielen Menschen der Fall. Oder- wir stürzen uns in die Arbeit. Wir lenken uns in irgendeiner Form ab, um nicht mit unseren Gefühlen in Kontakt zu kommen. Das ist sehr schade, weil Gefühle für uns so wichtig sind. Ich habe ja schon eine Folge gemacht, die heißt „Die Gefühle sind dein Kompass“. In der Depression führt das Gefühl der Gefühllosigkeit dann dazu, dass den Menschen Orientierung fehlt, weil der Kompass nicht mehr funktioniert. Das ist schwer auszuhalten, sowohl für den Betroffenen als auch für die Angehörigen, weil keine Bewegung mehr stattfindet. Du befindest dich auf unbekanntem Terrain und dein Kompass funktioniert nicht mehr. Dir fehlen wichtige Informationen, um dich in eine Richtung bewegen zu können. Also bewegst du dich gar nicht mehr. Es gibt kaum noch Handlungsimpulse. Je länger du in dieser erstarrten Position sitzt, desto schwieriger wird es, sie auszuhalten. Ich hatte eine Patientin, die immer so schön gesagt hat: Ich hab gesessen und gewartet. Ich weiß nicht, auf was ich gewartet habe, aber ich habe einfach gesessen und gewartet. Und ich habe mich nicht mehr bewegt.  

Der Zusammenhang zwischen Gedanken, Gefühlen und Verhalten wird da nochmal deutlich. Auch das habe ich schon ausführlich in einer früheren Folge besprochen. Wenn ich keine Gefühle mehr habe, dann denke ich auch nicht mehr viel und es gibt keine Handlungsimpulse mehr. Wenn ich anfange zu denken, aber an die Gefühle nicht rankomme, ist es auch schwierig mit den Handlungsimpulsen. Es ist also eine vertrackte Situation. Der Betroffene sitzt in einer Art Falle.  

Ich habe gerade ein beeindruckendes Buch dazu gelesen und zwar von Nova Meier-Henrich. Es heißt „Wenn die Liebe nicht reicht. Die Autorin beschreibt in dem Buch sehr ausführlich, wie sie als Teenager und später als junge Erwachsene die depressive Erkrankung ihres Vaters begleitet hat. Gemäß dem Titel hat sie sich insbesondere immer wieder mit der Frage gequält, warum ihr Vater sich nicht bewegt, warum er sich keine Hilfe holt, warum er nicht dauerhaft Medikamente nimmt, warum er nicht der Familie zuliebe in Therapie geht. Die schmerzhafte Antwort, die sie sich damals als junger Mensch gegeben hat, war: Die Liebe reicht nicht. Ihr Vater liebte die Familie, sie und ihre drei Geschwister und die Ehefrau nicht genug, um sich zu bewegen. Wenn du diese Haltung als junger Mensch entwickelst, dann ist das sehr verletzend. Du fragst dich, ob du nicht wichtig genug oder es wert bist. Wenn du schon mal in deinem Umfeld mit jemandem zu tun hattest, der Depressionen hat, hast du dir vielleicht schon ähnliche Fragen gestellt. Du fragst dich, wieso er sich nicht bewegt, obwohl du dich bemühst. Ob er das nicht zur Kenntnis nimmt. Vielleicht auch, ob er dich nicht liebt. Das sind tatsächlich Fragen, die ich hoffe, mit dieser Folge ausräumen zu können, weil das nicht so ist. Natürlich hat der Vater die Autorin noch geliebt. Nur er selber konnte das Gefühl der Liebe nicht mehr fühlen, weil das Gefühl der Gefühllosigkeit, die innere Leere bei ihm bestanden hat. Das heißt, das Gefühl der Liebe ist nicht weg. Das ist ganz wichtig. Lava liegt aber darüber. Wenn ihr jetzt einen Menschen mit einer psychischen Erkrankung begleitet: Das Gefühl der Liebe ist nicht weg, nur für denjenigen ist es gerade nicht spürbar. All das, was Liebe mit einem macht, passiert in dem Eiswürfel nicht mehr. Es wird einem nicht warm ums Herz und der Blutdruck reagiert nicht mehr auf den anderen. Mich hat das Buch so beeindruckt, weil Nova Meier-Henrich in dem Buch beschrieben hat, wie lange sie gebraucht hat, um nach dem Suizid ihres Vaters ihre Haltung zu verändern. Wie lange es gedauert hat, um sich klarzumachen, dass nicht die Liebe nicht groß genug ist“, sondern dass der Vater diese Liebe nicht mehr fühlen konnte. Hier liegt das eigentliche Problem. Trotzdem ist diese Liebe noch existent. Ich kann das Buch nur uneingeschränkt empfehlen, wenn ihr jemanden mit Depressionen begleitet. Es war wirklich einfach zu lesen und sehr erhellend 

Also mache dir folgendes klar: Wenn du mit dieser inneren Leere zu tun hast, dann verhungerst du innerlich. Du steckst dort fest. Du kannst deine Bedürfnisse nicht mehr erfüllen, weil Bedürfnisse immer nur dann erfüllt werden, wenn wir positive Gefühle fühlen können. Das Bedürfnis nach Nähe, Zuneigung oder Freiheit fühlt man, wenn es erfüllt ist. Und in der Depression fühlt man eben genau das nicht. Gute wie schlechte Gefühle werden gekappt. Man kann nicht nur die schmerzhaften Gefühle abstellen, sondern man stellt damit auch automatisch die positiven Gefühle ab. Wenn man diese Leitung zu den Gefühlen kappt, dann kappt man sie komplett. Wer das noch nie gehabt hat, der kann sich das nicht vorstellen. Das müssen sich beide Seiten immer wieder klarmachen, sowohl der Betroffene als auch die Angehörigen oder Freunde. Das Gefühl in diesem Eiswürfel zu stecken, kann man sich nicht wirklich vorstellen. 

Was kannst du tun? Wir fangen wieder an mit der Akzeptanz. Akzeptiere, dass es gerade so ist, wie es ist. Du steckst in einem Zustand der Gefühllosigkeit, der innere Leere. Dann ist das gerade so. Stell‘ dir nicht die Warum-Frage. Wir glauben immer, wir können mit unserem Verstand und der Warum-Frage alles erklären. Das ist bei psychischen Themen nicht der Fall. Also lass die Warum-Frage ziehen und hör auf, sie dir zu stellen. Akzeptiere einfach, dass es gerade so ist, wie es ist. Damit hast du schon jede Menge Energie gespart. Also bitte komm in die Akzeptanz. Und wenn es für dich jetzt um jemand anderen geht, komme auch du in die Akzeptanz. Du kannst den Zustand gerade nicht ändern. Dieses Gefühl ist da und es braucht Zeit, da wieder rauszukommen, die Lava aufzubrechen und den Eiswürfel zu schmelzen.  

Gute Ansatzpunkte sind die Dinge, die dir früher Freude gemacht haben oder die demjenigen früher Freude gemacht haben. Das sind Dinge, die einen völlig unvermittelt zum Lächeln gebracht haben und bei denen man selig war, wenn man sie ausfüllen konnte. Es kann sein, dass du früher gerne geschwommen oder geritten bist oder dass du früher unheimlich gern ein bestimmtes Gericht gegessen hast oder ein bestimmtes Musikstück gehört hast. Und auch wenn du es jetzt im Augenblick nicht fühlen kannst, bitte bleibe dran. Versuch diese Dinge immer weiter und zwar in einer sehr achtsamen Haltung. Ich mache das mal am Beispiel eines Lieblingsgerichtes deutlich. Das ist so schön plakativ. Wenn du früher ein bestimmtes Lieblingsgericht hattest, was dir den Bauch gewärmt hat, dann sorge dafür, dass du auch in der Depression dieses Lieblingsgericht isst. (Wenn du Angehöriger bist, koche dieses Lieblingsgericht für die Person.) Wenn du vor deinem Essen sitzt, dann geh mit ganz viel Achtsamkeit ran. Beschreibe dir, was du siehst, wie das Gericht aussieht. Beschreibe, was du schmeckst, was du riechst, bevor du anfängst zu essen. Nutze alle Sinne, die du hast. Ist das Essen heiß, kalt, lauwarm? Riecht es säuerlich, riecht es süßlich? Was immer es ist, fang an, es zu beschreiben. Wir sind achtsam unterwegs, also bitte bewerte es nicht. Es geht nicht darum zu sagen, es schmeckt mir gut oder nicht gut. Es geht auch nicht darum zu sagen, das funktioniert gerade für mich oder das funktioniert nicht. Da wollen wir überhaupt nicht hin. Bitte bleib auf der beschreibenden Ebene und nimm mit all deinen Sinnen dein Lieblingsgericht wahr. Wenn der innere Kritiker dann laut wird und sagt: Hey, das hilft alles nichts.“ Dann bitte ihn jetzt gerade einfach mal zu schweigen, damit du dich auf dein Lieblingsgericht konzentrieren kannst. Das Ganze funktioniert mit Lieblingsgerichten. Das funktioniert mit Hobbys. Das funktioniert mit bestimmten körperlichen Aktivitäten. Es funktioniert letztendlich auch mit einer Umarmung. Auch wenn du im Augenblick bei Umarmungen von dir nahestehenden Menschen nichts fühlst. Bleibe bitte trotzdem in der Umarmung und versuche mit der Achtsamkeit deiner Sinne die Umarmung wahrzunehmen. Wie fest ist der Druck? Wie warm ist derjenige? Was hat er an? Was spürst du vielleicht an deiner Wange? Bleib auf der beschreibenden Ebene und gehe davon aus, dass da doch einige Erinnerungssynapsen in deinem Gehirn geweckt werden. Und bitte den inneren Kritiker zu schweigen.  

Wichtig ist, dass du rauskommst aus dem Verstand. Ich hatte es schon gesagt: ich hasse die Warum-Frage. Also bitte stelle sie dir nicht. Komm raus aus dem Verstand und komm in eine beschreibende Ebene, eine über die Sinne kommende Ebene, um dich von diesem Verstand zu lösen, der sowieso feststeckt. Ein kurzer Spaziergang kann es sein, das reicht manchmal schon aus. Eine kalte Dusche kann dich aus dieser „Verklebung“ mit dem Verstand retten. Eine Kuscheleinheit mit einem geliebten Menschen oder eine kurze Entspannungsübungen. What ever 

Vielleicht klingt dir das alles ein bisschen zu einfach. Wenn du immer noch meinst, dass du verstehen musst, warum du dich schlecht fühlst, um etwas daran zu ändern, dann versichere ich dir: das hilft dir nicht. Du wirst gerade wenn du in diesem Zustand der inneren Leere bist, keine Lösung finden, weil dein Kompass ausgefallen ist. Das heißt, erst wenn du dich aus diesem Zustand wieder entfernt hast, kannst du wieder anfangen über Lösungen nachzudenken. Wenn du dich leer und niedergeschlagen fühlst, kannst du keine aufbauenden Gedanken entwickeln. Du musst deinem Verstand erlauben zur Ruhe zu kommen und akzeptieren, dass es grad mal so ist, wie es ist.  

 

Das war’s eigentlich für heute. Ich habe das Gefühl der Gefühllosigkeit dargestellt, die innere Leere. Ich habe versucht über Bilder und den Text zu vermitteln, wie es sich anfühlt. Ich habe dir den ersten wichtigen Lösungsbaustein der Akzeptanz vorgestellt. Wenn jemand in diesen Zustand geraten ist, dann ist das im Augenblick nicht zu ändern. Es ist nicht schön, das ist überhaupt keine Frage, aber es ist nicht zu ändern. Das heißt, du musst es akzeptieren. Wenn du aufhörst darüber nachzugrübeln und es einfach erst mal so nimmst, wie es ist, dann kannst du von da aus anfangen, langsam kleine Dinge zu suchen, die vielleicht die Lava ein bisschen aufbrechen oder den Eiswürfel schmelzen lassen. Die Achtsamkeit ist dabei ein sehr wichtiges Mittel. Große Lösungen wirst du in dieser Zeit höchstwahrscheinlich nicht finden, weil der Kompass der Gefühle in diesem Zustand nicht funktioniert. Und ohne unsere Gefühle kriegen wir keine Richtung angezeigt. Uns fehlt dann einfach ein ganz wichtiger Hinweisgeber. Das heißt, dein erstes Ziel sollte sein, den Eiswürfel zum Schmelzen zu bringen und die Achtsamkeit ist das Handwerkszeug, was dir dabei helfen kann. So kannst du dich an bestimmte Dinge herantasten, die früher angenehme Gefühle ausgelöst haben und die dir früher Freude geschenkt haben. Selbst wenn es am Anfang hölzern und mechanisch ist, bleib dran und versuche über den Zugang zu deinen Sinnen da tatsächlich ganz kleine Tropfen abzuschmelzen. So kommst du wieder in Kontakt mit deinen Gefühlen und der Kompass wird wieder voll funktionieren. 

Ich danke dir für deine Aufmerksamkeit beim heutigen Thema. Wenn dir die Folge gefallen hat, hoffe ich auf ein Like von dir. Eine Bewertung bei iTunes wäre super. Wo immer du mich unterstützen kannst, ich freue mich sehr, denn mein Ziel ist es ja diesen Podcast in die Welt zu bringen. Ich hoffe diese Folge hat dich vielleicht trotz Eiswürfel erreicht und in diesem Sinne wünsche ich dir einen achtsamen Tag. Deine Sabine.  

 

Shownotes:

Themenwünsche kannst du mir gerne an sabine@bimmler.comsenden.

Dieser Podcast Reif für die Couch? gibt Dir Ideen und Hilfe zu den folgenden Krankheitsbildern und Symptomen: Depression, Angst, Angststörung, Angstzustände, Soziale Phobie, Erschöpfung, Burnout, Burn-Out, Panik, Panikstörung, Panikattacken, Grübeln, Sorgen, Stress, Zwänge, Zwangsstörung, Achtsamkeit.

Der Podcast Reif für die Couch? verknüpft Erkenntnisse aus der Psychotherapie, insbesondere der Verhaltenstherapie und der Psychologie. Mein Ziel ist es der beste Psychologie Podcast zur werden. Inspiriert wurde ich durch großartige Vorreiter wie Laura Malina Seiler mit Happy Holy Confident, Tobias Beck mit Bewohnerfrei und dem Podcast von gedankenTanken.

Bei Facebook kannst du mir hier folgen: https://www.facebook.com/bySabineBimmler/?modal=admin_todo_tour

Auf Instagram findest du mich unter folgenden Link: https://www.instagram.com/reiffuerdiecouch/

Mehr erfährst du mehr über mich auf meiner Website: https://www.sabinebimmler.de/ueber-mich/

Persönliche Termine kannst du unter sabine@bimmler.commit mir abstimmen.

Telefonische Termine buchst du unter: https://www.sabinebimmler.de/mein-angebot/telefon-coaching/

Email-Coaching findest du unter: https://www.sabinebimmler.de/mein-angebot/e-mail-coaching/

Leg los. ich freue mich auf dich!

Deine Sabine